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pvstirte, einen einzigen stellte er auf die Brücke St. Trinita,um den andern vaS Zeichen zu geben, wenn Bonaventurr,der über diese Brücke gehen muß« um sich nach Haut *zu verfügen, kommen würde. Fast die ganze Nacht giengmit Warten bin: bei Tagesanbruch sahen sie endlich denBonaventuri der wie gewöhnlich von der Caffandra kam.
Als er über die Brücke war, pfiff die dortige Schildwachczweimal und schrie Holla, um den andern da« Zeichenzu geben. Nun schöpfte Peter Verdacht!, zog seinen De,gen, und nahm eine Pistole in die linke Hand. Da er sichso in VerrheidigungSzustand gesezt hatte, wandte er sichnach der Straße 6ol ?rete hin, durch die er gewöhnlichin sein Haus durch eine heimliche Tbüre, die auf derentgegengesezten Seite von dem Hauptthor in der große»Straße war, gieng. —
Ob er gleich am Eingang der Straße äel?röt«zwei in Mantel gehüllte Männer erblickte, so gieng erdoch leise und ohne Furcht an ihnen vorüber. Allein kaumharre er einige Schritte gemacht, als ihm vier andere denWeg versperrten; die ihn jezt nebsi den zwei ander», undnoch sechs, die hinzukamen, umringten. Jezt schrie Ro-bert ganz laur: tobtet ihn» tddtct ihn. Nun warf Peterseinen Mantel ab, und schoß eine Pistole ab,, was aberohne Wirkung blieb, da die Kugel nicht durch die Har» ,uische, mit dem sich die Angreifenden bedeckt hatten, drin-gen konnte. Während er eine zweite Pistole aus seinerTasche nehmen wollte, warfen sich alle über ihn, undstießen mit ihren kurzen Waffen nach ihm. Er verthei» *digke sich tapfer, ohne daß man ihm viel anhaben konnte,da seine Rüstung sehr gut war; cS gelang ihm sogar,seine Feinde hie und da zu verwunden. Da er abernur einen langen Degen, die Meuchelmörder aber ganzkurze Schwerster hatten, so drängte» sie sich ganz nahe