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liche Farbe bekommen, die Hände waren ganz schwarz,und hatten auf der äußern Seite zwei Finger dicke Blasen.
Außerdem lies eine wäfferigte Materie mit verderbe,vem Blut vermischt, beständig und in großer Quantitätvom Körper läng- dem Bett auf den Fußboden berab,so daß er ganz damit bedeckt war. Ueber dieses Phäno»men erstaunten die Personen vom Handwerk, besonder»in den erste« vicrundzwanzig Stunden, nachdem man denKörper ganz gereinigt, die Eingeweide herausgeuvmmen,und alles mit der größten Sorgfalt cinbalsamirt hatte.Man wollte ibn nun in einen Sarg legen, was aber betMajor DomuS nicht zugeben wollte, wegen dem übel»Eindruck den dies auf das Publikum machen konnte: undman traf neue Vorkehrungen.
AIS man dem Leichnam die päbstliche Kleidung aus»zog, blieb ein großer Theil der Wundbinde und sogar derHaut daran hängen, und man bemerkte, daß der NageldeS rechten Daumens ganz loS war; man berührte denandern um zu sehen, welche Wirkung dies hervorbringenwürde, und man überzeugte sich im Beiscyn vieler Personen,daß eine leise Berührung hinreichte, um alle Nägcl abzu«lösen. —
Außerdem kam am ganzen Körper, Schenkel undDeine ansqenommcu ein AuSschlag hervor; man wandteallerlei Mittel an, und traf alle mögliche Vorkehrungendagegen. '
Eine andere Bemerkung die man machte, war, daßalle Haare am Kopfkissen hängen blieben und ausgefallenwaren. Endlich mußt« ungeachtet aller angewandte»Mittel und neuen Einbalsamirungen, der Leichnam alser in die St. PeterSkirchc gebracht wurde, in eine Bahregelegt werden, ungeachtet der furchtsamen Zurückhaltungeines großen Theils der Aerzte und Professoren die der