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unk schwarz. Andere zählen zu den Zeichen einer Aergis,tung, daß das Herz unverbrennbar sey. Aviccenno (äoviribns coräia) schreibt daß die unmittelbare Wirkungdes Giftes das Einschrumpfen und Austrocknen des He»zen« zur Folge habe. —
Vierte Note.
(4) Seite 2 S- Braschi hatte den Mstlichen Thron bestitgei«.
Es ist in der That merkwürdig wie die Jansenistendamals über den neuen Padst dachten. Hier sind Origi,«albriefe die wir in den Archiven der Ricci gefunden ha-ben, und die außer einem Urtheil über PiuS VI. undeinigen seiner bekanntesten Operationen, auch Näheres überdie Jesuiten enthalten, was, nachdem was wir i» dervorigen Note darüber gesagt haben, nicht ohne Interesseseyn wird. —
Der Abt von Bellegarde, ein alter Kanonikus von?ion, schreibt an Herrn Scipio von Ricci, Kanonikus desDoms zu Florenz, aus Paris vom 2. März 1775 da-tirt. —
„Wir erwarteten nicht, daß die Wahl zum souverai-„nen Pvntis aus den Kardinal Braschi fallen würde. In„Rom hatte ich nichts davon vernommen, und niemand„backte daran, ihn als Pabst zu sehen. Ich fürchte, daß„er mehr Politiker als Geistlicher seyn wird. Wir erwar-ben die Aufschlüsse, welche uns die Freunde Roms ge«„den werden. Gott wolle, daß sie günstig seyn mögen!"
Er giebt nachher als französische Neuigkeit, daß derTod Ludwig XV. den Kredit der Jesuiten sehr geminderthabt; und daß er hoffe daß unter seinem Nachfolger, es