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den guten Lehren und guten Büchern erlaubt seyn würde,sich mit mehr Leichtigkeit zu verbreiten. Unter diesen ver.siebt der Abt Bellcgarde die Lehren und Bücher der Jan»sechsten welche solche enthalten. —
Der Adt Mvukou (Duvcrger) Kanonikus und Ge,«eral«VikariuS, schreibt aus Utrecht, an M. Scipio vonRicci unter dem iü. August 1776.
„Herr von Bellcy theilt Ihnen ohne Zweifel hiesige„Neuigkeiten mir. Der Verlust zweier Bischöfe, die ersetzt„werden müssen, wird den Krieg mit Rom erneuern,„der seit Clemens Xlll. aufgehört hatte. Man kündigt„immer von Zeit zu Zeit ein neues Wunder Gangancl-„lis an. Ich hätte deren keine von ihm erwartet. —„Judeffen scheint mir das Brcve, an M. Martini„(Uebcrsetzer der Bibel und nachher Erzbischof von Flo-renz) wvrinncn PiuS VI. so sehr das Lesen der hei-ligen Schrift in den lebendigen Sprachen anempfiehlt,„ein größeres Wunder, als die Clemens XIV. Sein Brevr„gegen den neuen Bischof von Hartem macht ihm nicht„so viel Ehre. Es ist in dem Styl aller vorhergehenden„abgefaßt, voller grober Beleidigungen, und ohne den„Geist des Friedens und der Einigkeit, der Clemens XIV.„beseelte. — "
Der Abt Graf Bcllegarde an denselben (22. Dezember1777).
„Man zeigt uns von mehreren Seiten an, daß der„Pabst den Entwurf einer, die Ausrottung der Jesuiten„bestätigenden Bulle, geschickt hat; -die cvnsistvrial seyn„soll, und in der man die Er Jesuiten als Schismatiker„und im Bann stehende Widerspenstige, behandelt. Dieß„wäre eine gerechte Vergeltung für die Anathema die sie„den Souvcrainen Ponkifs gegen die wüdlgsten und un»„terwütfigsten Kinder der Kirche, abgedrungen haben. —