Niemand ist es unbekannt, daß Lady Hamilton, dieman aus einem Londuer Dordcl gezogen hatte, und dieder Neffe de« Gesandten ihrer Nation zu Neapel unter»hielt, dem Gesandten selbst mir der Bedingung überlastenwurde, daß er die Schulden, zu welchen sie ihren Lieb,Haber verleitet hatte, bezahlen solle. Da sie ihr neuerHerr gcheirathet hatte, wurde sie die Vertraute, die Fa,vvritin und die GelcgenheitSmacherin der Tochter MarieTheresiens, und Nelsons Geliebte: unter diesem lezten Ti,tel erhielt sie die Huldigungen der Souveraine undGroßen, die gegen die französische Republick verbündetwaren. Nach dem Tode ihres Mannes und ihres Gelieb«ten, kehrte sie zu ihrem alte» Handwerk zurück, und en,bete ihr Leben in Elend und Schwclgerci versunken.
Ein Sekretär des Lord Nelson schrieb an einen seinerFreund« nach Pvrt.Mahvn: „Wir begehen die größtenVerbrechen um den dümmsten aller Könige quf dc«Thron zu setzen *). —
Fiore war der einzige Richter, den der Hof beibehielt,um sein Blutgericht (diambue aiäente) zusammenzu»
xeräere (sves äotto Is rogins sä Hsrnilton) tritt, e6ue i regn,, cbe svvilirmi s vspitolsr coi ribLili.. ..6lre Ilsniiltpn st kvsse prostituits si esprieri ävllsrsgins, ers coss non iusolits; esss Lnslmviito nonäisponovs cd« civil' onor suo; nis oliv Mdson sressexrostituiso sä Hamilton I'onor suo, I'onor äelle «vssrmi, I'onvr äells sus nsLinne, ^uesto v cio clig itnionäo nvn sspettsvs, v ck« U gorerno e Is nsrion,inzleso non äoves solkeire.
1 ) Idiä. tom^ 2-, psg- »45. > en »ote.
dloi evmmettiamo Iv pi» orriäo scellersggioi, perrimetter sut trono il piü »tupiäo äei re.