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Dreieinigkeit, die Sakramente der Kirche, ein ewige- Le-ben u. s. w. seyen nicht- als menschliche Erfindungen,und dennoch hat man sie fortwährend an den Sakramen-ten Theil nehmen lassen, und ob sie gleich ihre Irrthü-mer schon zweimal fälschlich abgeschworen habe», so hatman ihnen doch den heiligen Leid Jesu, an den sie nichtglauben, zu Theil werden lassen....
Noch sechs von den Nonnen dachten, sprechen undhandelten wie die Schwestern Bonamici und Spighi.
Der Brief an den Kardinal Corsini vom nehmlichenDatum, enthält unter andern folgende Stelle:
„Es schickte sich nicht, daß ich dem Pabst alle dieseJnfamitätcn schrieb, deren sich die verruchten Dominika-ner schuldig gemacht haben. Prioren, Provinziale, Mön-che, alle haben solche Schandthaten begangen. Diejungen Fräulein die in dem Kloster erzogen worden sind,
die Dominikanerinnen selbst, alle sprechen von.
und von."
Dreißigste Note.
(3o) Seite 86. Wahrend dieser Zeit, sagt Ricci, erhielt ichvon allen Seiten -reue Beweise von dem Mißbrauch Fei, dieDominikaner von ihrer Gewalt über die Nonnen machten.
ES war abermals dieT. Peraccini, welche dem RicciLicht in dieser Sache gab, und ihm die Beweise leistete ,von denen er spricht. Sie schrieb den 6. July 1781 denDr. T. CompariuS: ,
„Die Unordnungen zu St. Katharina setzen michgar Nichten Erstaunen, dies Kloster steht ja unter derLeitung der Mönche, und dies ist genug. Wie oft hatten