Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
281
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Verhörten) selbst, eine? der beiden Lehrerinnen'gesagthabe, es sey nicht ndkbig sich in Gegenwart d^r andernMädchen so sorgfältig zu bedecken. —

Endlich, daß während die andern Nonnen in ihrenZellen waren, die Spight sich zn der Bonamici schlich,wo sich dann beide einschloßen und man sie zusammenlachen hörte. Einigemal habe sie (Rosa M.) beide aus«gekleidet im Bett der Bonamici liegen sehen, eine aufder andern, und häufig auch auf dieselbe Weise währenddem Noviziat, sie muffen auch bei einander geschlafenhaben, da man sie des Morgens aus derselben Zelle zu«sammen herauskommen sah. Sie hätten ferner immerdurch die Buchstaben I. und P. mit einander gesprochen,wodurch sie wahrscheinlich gcwiße unzüchtige Dinge be,zeichnet hätten, denn als sie zu- ihnen gesagt habe, siemöchten ihr doch isagen was das bedeute, hätten siegeantwortet, sie sprächen mit Fleiß so, damit es die Kost-gängerinnen nicht verstehen sollte.,. Fzrncr sagte sie auS:daß so oft diese beiden Nonnen zur Beichte gegangen seyere,sie vor und! nach derselben gelacht, und sich über denBeichtvater lustig gemacht hätten. So u. s. w.

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Vier und,dreißigste Note.

(34) Seite So- Er schrieb an den Pabst selbst, ,und theilte ihmneue Entdeckungen und Aufklärungen mit-

Ricci schrieb den L-Juli I7gj. an Cardinal Corsini:Das was vermittelst der Verhöre an Tag gekommenist, erfüllt mich.mit Abscheu und Grauen, die beiden Un.glücklichen, haben nicht nur alles bestätigt was die Nonne» ,und Kostgängerinnen ausgesagt haben, sondern mit einer»»begreiflichen Unverschämtheit noch weit mehr eingestanden.