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immer noch fortdauernder Einfluß. Indessen hatte dasMunicipalsystem (communitutivo) das der GrvßherzvgLeopold in seinen Staaten einführte, diesem aristokratischenUedergewicht einen tbdtlichcn Streich versetzt. Die neuekirchliche Einrichtung, die Ricci vorgeschlagen und derFürst dckretirt hatte, ließ e- vollends verschwinden.
„Man darf also nicht staunen, daß, da man so zu».sagen, das letzte Bruchstück von eigener Gewalt einem„Lande nahm, das sich beinahe als unabhäng betrachtete„diese Maßregel so viele Sensation in der ganzen Stadt„und- besonder« bey dcu Edelleuten erregte, welche die vor,„nehmsten Repräsentanten jener Gewalt waren
Endlich wurde der Plan Ricci'« in Ausführung ge«bracht. Der Ritter Barchieri, der vom Großherzog zumAdministrator der Güter der unterdrückten geistlichen Ge»sellschafrcn ernannt worden war, trug mit dem Bischofaus allen Kräften zur Errichtung nnd zum Gedeihen ei,ner Spinnanftalt für die Armen tsty, die in kurzer Zeitsehr bedeutend wurde. Pistvja hat ü,000 Seelen; Riccitheilte es in ü Pfarreien ein, deren jede einen Pfarreroder Prior bekam,, denen man eine jährliche Besoldungvon Z00 Thalern gab, und 4Capellane, deren jeder 140Thaler erhielt. Nachdem sie so ausgestattet waren, undalles Eigenthum des Elerus mit dem Kirchengur vereinigtwar, daS alle Besoldungen der Diener des KulluS unddie Kosten dieses Kultus selbst bestreiken mußte, so wurdeden Prälaten streng verboten, von den Gläubigen irgend
1) d§on tu msraviglia «lun^uo ke I'ulümu Ssivglio cli ,u-toritä tu uu^pseso oliv si riAusi'lluvll guasi sovrsiro,proäusse tants seussrione nella cittä, o spocislrnente»ei nokili, ctie »'eriuro i xrincipali rspprezentLutl.— /ärÄ>, tu. 1r.