Leopold besichtigte die Aenderungen, welche Ricci inseiner Diöcese vornahm; als er in den.neuen Tempel desDominikanerinnenklosterS trat, konnte er seine Begeisterungnicht zurückhalten, und rief aus, indem er den Biichvfumarmte: „wie lange sehnte ich mich schon, das zu sehen,„was ich jetzt sehe! Wozu, so viele Altäre in derselben„Kirche's Damit sich die Priester beeilen können. Welche„Schändlichkeit! Man hat viele Altäre, daher braucht„man viele Priester, Man hat viele Priester, daher braucht„man viele Altäre. Indem man sich immer in diesem„schändlichen Enkel fortbewegt, setzt man einen Skandal„fort, der hinlänglich die falsche Idee beweist, die man„sich von dem heiligen Sakramente macht. — Mit die»„sen wahrhaft christlichen Gesinnungen, fährt Ricci fort,„die er mir offen und vor aller Welt zeigte, munterte mich»der Grvßhcrzvg auf. dieselben Reformen auch in den an»„der» Kirchen meiner Diöcese vorzunehmen Der Plandazu war schon genehmigt, aber Rom, in seinen theuer»sie» Interessen verletzt, setzte alle seine Emissäre in Be»Wegung, nnd man konnte nicht mehr thun.
t) Oli! izugntlo ers cd' io äesiclersvo rli vollere «zuosto!edo tanti sltsri in uns »tesss oliios»? kerctiv i preti«i spiccino. t!t>« sc.iiulslo! sono molti »Ilsri, llunlzv«cl vogliono molt« wosse. 6i sono wolle mosso, äon-^uo c> voglinno molti xroti. 6, «ono wolti preti, v>vogliovo mnltl »ltsri j o con riuosto circolo viriososi pvrpotus uno «osnclalo ver^ognoso, edo äi> o co-nosoere la caltiv» iäos ob« si da clol 8. LseriÜTio»6on «znoztl oristioni SLntiwvntl cd« cliisrsmovte wi«Storno in pudlilicv, mi onimo pnro s lsro Io stosr».volle altro cllie-o Hella elio oosi. — /üÄ. ko. 2 Z.