Band 
[Erster und zweiter Band.]
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„die sie in der Derordnung, Welche ich an die Spitze dir„Orgaiiifttt?s!s für die neuen Brüderschaften gestellt hatte,„zu erblicken glaubten ?)," Der Bischof beklagte sichbey Leopold; er enthüllte ihm die Intriguen derjenigen,die nur das Kirchengut zu vernichten strebten, das schoniu der Diörese PiStoja gegründet wäre und zur Grund«läge für jede weitere Reform dienen müßte; er zeigte dieRichtigkeit des BorwandS, dessen sie sich bedienten, in«dem sie sagten, sie wollten ihrem Plane eine allgemeineNützlichkeit geben, wie wenn die vorgebliche Eristcnz de<KirchengutS und der neuen Brüderschaften, wie eS Ricciverstand, in der Diöcese PiStoja möglicher wäre, als inYen andern toskanischen Diöcesen^

Leopold hatte immer seine völlige Zufriedenheit yritallen von Ricci vorgenommenen Reformen bezeugt, undhatte in die Aenderungen, die man an seinem Planemachte, nur gewilligt, weis er wünschte,.das Gute, daser davon erwartete, über alle seine Staaten zu verbreiten;was, wie rpan ihm gesagt hatte, ohne die Aenderungennie Statt finden könnte, die zu der Ausführung des Pro«jektS unerläßlich seyend In PiStoja hatte man durchausdas Bedürfniß der Abänderungen nicht gefühlt, die an»derSwo für nützlich gehalten wurden; nicht- desto weni«ger drangen die Feinde Ricci'S darauf, damit ihr Planangenommen würde, ernannte der Großherzog, der dieIndolenz der meisten seiner Bischöffe nur zu sehr kannte.

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