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Durchführung seines Plans entgegensetzten: er konnte eSselbst, waS seine eigene Diöcese betrifft, zu nichts weiterdringen, als daß er einen Theil der bischöflichen Güterverkaufte, und dafür eine ungefähr gleiche Rente erhielt;er prieß sich glücklich, wenigstens dadurch zum Wohl derIndustrie und der Gewerbe beygetragen zu haben, denener die ihnen vorher cmzvgeneu Fonds zurückgab.
Sein Plan, die hohe, wie die niedere Geistlichkeit zubesolden, stützte sich auf eine Bemerkung, die den Geistder Priester, der nur durch ihr Interesse geleitet wurde,sehr ,frappiren mußre. Er machte bemcrklich, daß dießdas einzige Mittel se», die Verschleuderung der bischbff«lichen Güter zu verhindern, «ine Verschleuderung, die oftden Nachfolger eines verschwendrischcn Prälaten in's Elendstürze. Aber die Fortschritte der französischen Revolution,welche die ganze Aufmerksamkeit Leopolds in Anspruch nah-men, und die beständige Opposition der Bischdffe hinder»ten ihn immer, die menschenfreundlichen und wahrhaftreligiösen Absichten Ricci'S in's Werk zn setzen.
Dieser Bischof sagt uns, daß, so lange Leopold I»Toskana war, es ihm manchmal gelang, den Staat demSchlummer zu entreißen, in den seine Räthe ihn versenkthatten, aber daß diese, welche den Fürsten mehr in derNähe bewachten, die Geschicklichkeit hatten, ihn sogleichwieder einzulullen.
An der Spitze dieser Partei der Beschösse stand derErzbischof von Florenz, der beständig von Scratti unter-stützt wurde. „Er hatte mehrere Jahre an dem Türmer„Hofe gelebt, wo die Verstellung und die Kunst geheim„zu intriguircn mehr im Kredit waren, al« irgendwo')."
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