1
140
„schädigt, indem sie die Rechte der Priester und Pfarrer„usurpirten, wie der römische Hof die ihrigen usurpirt hat-„te, invem er sie ihrer natürlichen und gesetzmäßigen Ge-malt beraubte Leopold griff diesen Mißbrauch mitder größten Aufmerksamkeit und Delikatesse gegen die Bi«schösse an, aber in den meisten Diöcesen gehorchte manihm gar nicht oder nur kurze Zeit. Alle Bischdffe warenihm entgegen und ihre Rathe ebenfalls. Ricci benach,richtige uns, wer gewöhnlich diese Rätbe waren. Es wa-ren weder die Pfarrer noch die Kanonici, sondern „etwa„ein unwissender Advokat, der das Amr eines bischdffli«„chen Kanzlers bekleidete, oder ein Hauspricstcr, ohne„die geringste Kenntniß von Religionssachen, sondern nur„von eitlem römischen Ehrgeiz aufgeblasen Die vor«dehaltenen Fälle die oft unanständig oder lächerlich, undnicht durch eine Synode, söndern willkürlich nach Artder Bekanntmachung des Kalender«, oder wie man sichim gemeinen Leben ausdrückte, auf der Tafel des Officiumsfestgesetzt waren, fuhren fort zu cristircn, wie vorher.'
l) kstti guosti soliinvi e osppollsni äst pgp«, in voce äikrgtelti, comv.gli costitui 6. 6-, si svno noll' -inllsroliei tomyi rivolsi su i 8»cerlloli e paroclii, in ein clroIs curis romüna sves ussto äi spoglio snlls nstia otogiltimL toro autoriks. —ko. ch versv.
2- Hn ignorsnlo curislo rivestito clel carattoro äi csn-eollioi'o, un prote fsmiliare privo cli scion^a eeclosia-«tics, v pioav soltsnt«, äolla durdunr» ivinsus.—/iiÄ.