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PiStoja zu suchen, und ein anderer Befehl an den Staat-,Ratb, in Zukunft ebne Ricci'- förmliche Zustimmungüber nicht- zu disponiren, was diesem Prälaten und sei-nem Amte angehöre. „Es ist wirklich eckelbafr, so oft„auf so elende, erbärmliche Intriguen zurückkommen zu„müssen, sagt Ricci, mittelst derer die treulosen Minister„des Monarchen altem enrgegrnstrebten, was ich nach„seinen frommen Absichten unternahm, und sich aus al-„len Kräften seinem Willen widersetzten. Man ist ver-bucht zu glauben, sie seyen von dem römischen Hof da-„sür bezahlt worden, daß sie diese Rolle spielten *)."
„Die von diesem babylonischen Hof ertheilten De,„lvhnungen baden zwar immer gewechselt, aber nie ganz l„gefeblt. Wer seine teuflischen Intriguen, und die Emis- !„säre und Satelliten kennt, deren er sich zu ihrer Aus«„sührung bedient, wird gewiß nicht an dieser Wahrheit„zweifeln-)." Der Papst hatte heimlich das Gerücht inTvskana verbreiten lass n, eine Komission von Kardinä- ,len versammele sich in Rom, um das Betragen und dieLehre des Bischofs von PiStoja zu richten; dieses Gerüchtwar dazu geeignet, alle diejenigen abwendig zu machen,welche die mindeste Neigung hätten, dem Beyspiel det
1) ks versmontv nojs il tvrnsre cvsi spesso g psrlsrsäelle vili e mescliine srti, eon cui i cattivi ministritlel >ovrano eontrstlicovenc» e si opponovsno s tuiioei» ciiv >o tscev», seec>n<!saclo 1e sue religiöse mirs.Lsrvdbesi cre<iuto rke sussern costoro sssvläati perkjue io »ggettc, cls koms. — /LrÄ. ko. verso.
2) Il s»l<lo >li guells ovrte Iiobilonics sü seinpre varic»seevuliv le ciroostsnre, ne mui e msncsto; e elii vseonosco i äisboliclii intriglii, o gli vmisssrj, v i ss-telliti lli eui si vulv per msnvggisrgli, nun pvtr» «lulii-tsrne. — /LÄ, ko. 9 reelo.