Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Vierundvierzigstes Kapitel.

Sprengel-Synoden. — Unterdrücktes Schreiben des BischofsMancini.

Der Großherzog ließ durch ein Cirkulare vom 2 . Au«gust 17AZ das der Sekretär Martini auf seinen Befehlan alle tvSkauische B'schösse ergeben ließ, daß eS sei»Wunsch sey, sie möchten, wenigstens alle zwei Jahre ein,Mal eine Sprengel Synode ballen, „in Verbindung mit„dem achtungSwertben Stande der Pfarrer, um die Miß«»/brauche zu untersuchen, die sich etwa eingeschlichen, und«die geeigneten Mittel dagegen zu ergreifen *)."

Mancini, Bischof von Fiesola war der erste, der gc»horchte; aber er that es, oder vielmehr man ließ eS ihnMit so vieler BoSbcit tbun, daß sein Gehorsam viel grd,ßcre Gefahren herbeifübrte, als wenn er sich dem Willenseines Herrn widersetzt hätte. Da« ZusammenberufungS,Schreiben seiner Synode, das Mancini Leopold zur Dil-

1) ... col respettabils eetv äe! proclii, per essminsrgli aöu» obs si kos8vro introäotti, prenäcrvi gli op- 8porMrii ripsri, etc. — /ösck. — 8te>ria lVt8.

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