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anzugeben, die er unter seinen Unterthanen habe, damitsie der König bey Gelegenheit zu sich berufen-» und sichihrer bey seinen Absichten, zu reformiren, bedienen könnte.Ferdinand bezeugte Leopold sehr viele Hochachtung, ernannte ihn den Doktor (U äotwre). „Die Dinge, fügt„Ricci in den Memoiren hinzu, änderten, ich weiß nicht„wie, das Ansehen in der Folge völlig, und der Herr„erlaubte, in seinen erhabenen und gerechten Rathschlüffen,„daß daS Königreich Neapel die beklagenSwerthe Kata-„sirophe (den Umsturz von 1799) erfahre, von der wir„Zeugen gewesen sind
Die Zerstreuungen, welche der Besuch dieses Fürstendem Großhcrzog verursachte, und eine kleine Unpäßlichkeit,die ihn hinderte, an den Geschäften Theil zu nehmen,schienen dem Ministerium eine der günstigsten Gelegenheitten darzubieten, die Plane Ricci'S rücksichtlich der Orga<nisation der Pfarreien „des DcrgeS" umzustürzen: die Mi»visier gingen so weit, daß sie eine Art von UntersuchungS«Kommissär an diese Plätze schickten, dem sie ausdrücklichden Auftrag gaben, die schon angefangenen Arbeiten zufiören, die getroffenen Maßregeln scheitern zu machen,und einen giftigen Tadel über das, was schon vollendetwäre, auSzusprcchen. Der Prälat wandte sich an Leo*pold, der diese Intriguen nux zu kennen brauchte, umsie zu vernichten und ihre Urheber empfindlich zu strafen.
1) Hisrono xvi, von so como, gtkstto Is «ose, e per-iniso il 8ignoro, per suvi sltissjmi v giusri ßiuäirj,1s luttuoss catsstrote vlie si ö veäuts in izuol regno.— /LrÄ.
Vo)-er noko 5, tonie 1, x. 160 et «uiv.