Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Ziehung ausgaben, wie Neubckehrte erhitzten, damit sie sichauf's neue in ihre traurige Einsamkeit unter den Kloster,Gesetzen einschlößcn.

Das Ministerium ward nicht müde, alle Bosheit sei«ne» EinflußcS anzuwenden, damit die Plane des Fürstenscheiterten. „ES verband sich eng mit Rom und unter«„stützte die unbilligen Anmaßungen dieses Hofes. Der„römische Hof verstand, den seit lange eingeführten Miß«„bräuchen sey es gedankt, sehr geschickt und paffend mit„der „Gewalt der Schlüssel" umzugehen. Er bediente„sich derselben in der letzten Zeit auch, um die Religion-«„Kriege wieder zu entflammen, um Unruhen und Auf«„rühr in Toskana, Brabant und allen Orten zu erregen,„wo die Monarchen sich bemühten, die Rechte wieder„an sich zu bringen, die man ihnen durch die Gewalt„und List deS Hildebrgndischcn Köder zum ausschließlichen„Vortheil deS päpstlichen Despotismus entrissen hatte *)."

Besonders widerstrebten der römische Hof und die hohetv-kanische Geistlichkeit der Einrichtung deS KirchengutS,die ihrer Habsucht und Hcrrschgicr, die so tyrannisch alsungesetzlich war, zuwiderlief. Der Minister Seratti undder Sekretär Mqrtini waren bey dieser Gelegenheit diewärmsten Vertheidiger der ungerechten priesterlichen An,

1) ..... . ^Ilo iiii^uo mirs ili lloing, cke sspeixlo «lestrs-inentv roll' slrnso N» luugs msno introäoNo, kor gio-esre L suo tempo ls potcsta «lelle obiovi, cli huesta sivslse nelli Ultimi tempi, per rinnuovaro Is guerrs äireligioiio, per eeeilsre lumulri o rivvite, nvlla l'os-esns, nvl Lrsbsute, e in lzu.ilungue luogo si slkoti-esssero i rispottiri sovrsni cli rivenäicare Nalla ma-nsrdiia pspsle i Nirittl usurpsti^Ii rolle arti o lu torr»äol coäic« il<lobr>luilmo. /ZrÄ. 1o. 5.