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Mästungen. Ricci glaubte endlich nicht weht länger bittmit zögern zu dürfen, Leopolden dieses Netz zu enthül-len, und er that dieß in einem Briefe voll von unabwcich«baren Belegen, Beweisen und Gründen. Er that dieoffenbaren Vortheile der Einrichtung des Kirchenguts, so-wohl für das Wohl der Kirche dar, weil nur ihre wür-digen Diener davon ernährt werden, als auch für denStaat, weil es das Volk erleichtere. Er führte-vor allemzum Beweis seiner Behauptung den Vertrag von FraPaolo über die Sriflungsangelegcuheikcn an, wo dieserberühmte Schriftsteller zum Schutz der heiligen Vater undihrer Koncilicn die Kirche „von den Flecken gereinigt hat„Womit sie die falsche» Dekretolcn beschmutzt, und welche„die menschliche Habsucht, Unwissenheit und Eitelkeit be-„ständig vermehrt hakten ^)^Er zählte auch alle Jntri.guen Martinis auf, um das Kirchcngut in PtStoja zuvernichten.
Die Protektion Scrattfts, der unverwundbar schien,die Schwäche Leopolds, und die Furcht vor Empörun-gen, mit denen man ihn immer bedrohte, während mansie zugleich unter dem gemeinen Volke anzustiften suchte,sagt der Bischof von PiStoja, retteten noch Martini undseine Mitschuldigen von der schon lange verdienten Strafe.Er sagt uns, daß seine Freunde so gut wie er, den Ver-folgungen seiner fanatischen Widersacher ausgesetzt waren.Er lieferte sogar dem Grvfiherzog alle möglichen B-weiseeiner schreienden Ungerechtigkeit. die der Erzbischof vonFlorenz an einem seiner Pfarrer begangen halte.
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svesnv inxniscliisto, o cbe 1',ivsriLis, I'iglivi-siirs e l»nmsiis sltei-lgis sves» slinieutsko, — /örrt. Z verr».
Zweiter Theil.