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Dieß diente dazu, Leopold in her schlechten Meinung,die er schon von diesem Prälaten gefaßt hatte, zu be»stärken, ohne daß eS ihn bewog, kräftige Maßregeln zutreffen, wie sie die Umstände erheischten, um sich demGeist de^ Dösen entgegenzusetzen, der durch Straflosigkeitkühn gemacht, täglich neue Fortschritte machte.
Ricci spricht an dieser Stelle noch von der Vergeb»lichkeit der Anstrengungen, die er machte, um den Unter«richt der Ordensgeistlichen zu Giaccherino unter den Be»fehlen Leopolds zu reformiren. „Die Mönche gehorchten„nie, sagt er, und wurden von dem rbmischen Hos, den„toSkanischen Bischöffcn und dem Ministerium unter»„stützt an ihnen scheiterten alle Plane, die man cni«warf, sie aufgeklärter und besser zu machen. Sie woll»ten nicht von einer Lehrart abstehen, die in politischer undreligiöser Hinsicht verderblich war. Leopold mußte dieserSache endlich ein Ende machen, indem er eine allgemeineVerordnung erließ, die alle Kollegien der übrigen Orden,und alle Universitäten umfaßte. Bey dieser Angelegen»heft begegnete Ricci, was idm schon hundertmal auf sei»ner mühsamen Laufbahn begegnet war: er stieß auf nichtsals Widerstand und Schwierigkeiten im Ministerium undbey den andern RegierungSbeamtcn, wenn er den Willenfeines Fürsten ausführen wollte; er konnte sie nur dadurchüberwinden, daß er sich unmittelbar an den Großhcrzogwandte, dessen starker Arm alle Hindernisse verschwinde«ließ.
,) I krsti »on okdoäirono msi, e gsrsMlti äs Roms,«isi vescovi o äsl ministoro, etc. — /öeä. so. 6 vor»».