Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
179
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Neunundvierzigstes Kapitel.

Dcrsuch, die von den Jesuiten eingeffkßten Meinungen über dieDogmen und die Moral unschädlich zu machen. — Reformdes Breviers. — Vcrläumdungcn und Verfolgungen gegenRicci.

Der Bischof von Pistoja arbeitete, wie er un« sagt,eifrig daran, die Ideen über die Buße und den Ablaß,welche die Urheber einer falschen Lehre (e< ist überflüssigzu bemerken, daß er hierunter die Jesuiten versteht) soverdorben hatten, daß sie glauben machten, gut sey böse,und böse gur, zu verbessern. „Coucina, Paruzzi und„andere Schriftsteller der Art, alle Schüler des heil. Tho«„was und des heil. Augustin halten schon angefan«gen, die Zahl der Irrthümer etwas zu vermindern, undder Bischof Alamanni hatte, so weit c- ihm die Kabalender Leute und die Geschichte der durch die Dominika»ner verführten Dominikanerinnen erlaubten, nicht wenigdazu beigetragen, seine Hecrde aufzuklären. Jppoliriwar ebenso gebunden durch die Intriguen, welche derrömische Hos, die Mönche und Nonnen seiner Diversegegen ihn anzettelten, und er konnte nie alle seine Ta»

1) II 6»ncins, il kstui^i, eä iiltoi oitlstti uomini/äiive-xvli cli 8 . Ummaso e <Ii 8. ^zvstioo, Lte. /LrL. I». 7veroo.