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„den Schwierigkeiten, die der Auditor Martini, ungeach«tet der bestimmten Befehle Leopolds und ohne die Schmä-hungcn zu fürchten, mit denen ihn sein Heer beständigüberhäufte, jedem seiner Schritte in den Weg legre: derFürst wollte, daß sich der Sekretär in nichts mische, wasdie Didcescn PiStoja und Pratv betreffe, deren Oberauf-ficht er sich persönlich vorbehalten habe.
Außer diesen indirekten Verfolgungen hatte Riccibald auch wesentlichere zu leiden. Die Lästerung undVerleumdung, „diese gewohnten Waffe» des römischen„Hofes *)," sagt er, wurden in Bewegung gesetzt, umihn niederzuschlagen. Man beschuldigte ihn, die Güter«nd Geräthschaften der aufgehobenen Klöster zu seinemNutzen angewendet zu haben; die Verehrung der Reli-quien (man hätte sagen sollen der Rrliquienhändlcr) zuzerstören; die Bilder zu cutweiben, die Gebete zu ver-fälschen u. s. w. Man schickte Erzpriester und Pfarrer«ach Rom, die man für Angehörige des Sprengels Pis-tvja ausgab, und welche die geistliche und weltliche Hülfede< heiligen Stuhls anflehten, um den vorgeblichen Irr-thümern widerstehen zu können, in die sie ihr Bischofverflechte, und um aus dem so zu sagen hülflosen Zu-stand herauszukommen, in den er sie versetzte. Der Papstnahm die Miene an, sie nicht hören zu wollen, und vcr-wicß sie an das heilige Ossizium. Der Grostlicrzog, der«o» ihrer Sendung benachrichtigt wurde, ließ sie zu Rom,
inolti sbusi, elie s' äsmii ckoi poveri e äclls elriesseesno intiollolti, s tu! in grgilo «li metteio il sovrsno»I tiMo cli tsnls tti»sips7,ione cde si tscevs ^olle ren-a>>o mslo -»mininisirote, ;>vi-ol;v vi »>essc> ripsrc».t« lo veri>o.
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