Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Diese Wutb und Bosheit bewegt den Verfasser derMemoiren, eine lange Digrcsflon über die Verfolgungenüber die Verfolgungen zu machen, welche diejenigen vondem römischen Hofe zu leiden hatten, welchen die Wahr«heil theurer ist, als die ungerechten Anmaßungen diesesHofes, und die ihm zwar „das von Jesu Christo dein„heil. Peter gegebene Primat zugestehen, nicht aberdie Allheit (ii totste», 1'vnrneito) oder die über allcSgusgcdchnlc Herrschaft, weiche Jesus Christus selbst niegewollt hat.

Der Adel von Pistvja, den daS Vorurthcil seinerGeburt und seine schlechte Erziehung an den römischenHof und die Erhaltung seiner mißbräuchlichen Gewaltknüpften, entflammte den Haß gegen Ricci dadurch nochmehr. daß er die Synode, von der dieser Adel noch le«diglich nicht« wußte, als einen Kludb von Verschwörerngegen den heiligen Stuhl und die Religion ausschrie. Manbeeilte sich in Rom, die Synode in Flugschriften zu ver«läumdcn, die man in dieser Hauptstadt der katholischenChristenheit lind zu Fvligno, Assist u. s. w. drucken ließ.

Da« Ende des Jahrs nabete heran. Ricci, der aufdem Punkt war, dem heiligen Stuhl den dreijährigen

not, lmbroglloni rvmsnesct»!, o ersno üevorsmsnte ia-vigilsii, o sorono sali! sllontsosre äs s'inenrc, noi»vl,e <>iü luoglii z>iü vicini s kistojs, giscclic »i ssxe-vsno 1t» Commission! s^ccisii Unic s! no»« io e«1 si trs-t>, ycr kssere sl sslio «li iutio cio cde -.i Icoinvs, sper >t;co»c>gre le cosc, e ks«' nssccro «teilec>usn,Io sosse rinscito. /tree/, Neiuor. 1U8. ^srt. 7,k<>> ,i! recio.

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6rizto s 8. kietro. — so. 19 verso.

Zweiter Theil. 1Z