Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
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ten, ToSkana zu verlassen, und erinnerte den Pabst «tttsei» Versprechen.

Endlich wurde eine dritte Congregativn in der allei-nigen Absicht zutammenbcrufen, um den schwachen Ge-mütbern glaubend zu machen, daß die Akten der Synodevo» Pistoja doch nicht ohne Fehler seyn müßten, und dieUntersuchung der Censoren verdiente. Diese Congregativntheilte Leopold keine einzige ihrer Bemerkungen mit. ESwar ihr genug, daß die Didcese von PiSivja durch dieErwartung, als werde ihr Bischof einmal plötzlich ver-haftet, und aus die Engclsburg ausgeliefert, alle Anhän,gcr deS Prälaten aber zu einem Widerruf gezwungen,oder als verstockte Ketzer bestraft werden würden, in Un-ruhe blieb. Bey dem Regierungsantritt Ferdinand Hl.wiedrrdohlte 'dieser Fürst seine Bitten zu Rom, daß derGeschichte von Ricci keine Folge gegeben werden möge;allein die Congregativn wurde nie ausgelöst, außer nachdem Tode Leopolds, wo dieses Werk der Ungerechtigkeitdurch die Bekanntmachung der Bulle anctorem listen ge-krönt wurde, welche Bulle nach Ricci, gegen alle Re-geln der heiligen Kanons, und allen Formen der Justizzum Trotz erlassen worden war.

Zweiter Theil.

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