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der Regentschaft versicherte, die größte Festigkeit zu be»weißen.
Allein es war nicht wahrscheinlich, daß diejenigendie sich während er noch regierte, eine Ehre daraus ge»wacht hatten, ihm entgegenzuarbeiten, jetzt, wo seineMacht aufhörte, ihm zu Gefallen einen größer» Eifer zei,gen würden, der ganz im Widerspruch mit ihrem selbst»geschaffenen Interesse und ihren Grundsätzen gewesen wäre.Deßwegen beförderten auch nun die neuen Regenten ausallen ihren Kräften die vollkommenste Anarchie in derDiöcesc Pistvja. Die veränderten Umstände machten, daßsie eine andere Politik annahmen. Bisher hatten sie sichöffentlich Leopolds Reformen widersetzt, und alles, waswohlgesinnte Bischvffe und vernünftig« Priester zum Be»sie» der Religion und der Gläubigen thaten, mißlingenmachen; da aber sitzt, der Widerstand des Volkes, Re-formen in ihrem Sinn hervorbrachte, so behaupteten sieman müsse den Dingen ihren natürlichen Lauf lassen, underklärten, daß jede Einmischung der Regierung in rcli,giöse Dinge, nicht nur unklug, sondern auch unerlaubtsey. Wir sehe» zwar in unsern Tagen, bey einigen Völ-kern die Nothwendigkeit und Gerechtigkeit einer solchenEinmischung vertheidigen, aber nur in der Absicht, umdurch das Ansehen der Regierung, alle alte und abergläu»bische Mißbräuche wieder einzuführen.
Es wurde aber noch schlimmer, als erst Leopold Tos,kana verlassen hatte. Pistvja wurde ganz den Unruhe»siiftern und Fanatikern zum Raub. Um die Flamme derZwietracht noch mehr anzublasen, trug die Regentschaftgroße Sorge dafür, daß das Gesetz Leopolds, wodurchaller Pomp bey den Beerdigungen abgeschafft worden war,aber nur in der Diöccse von Pisroja, buchstäblich be,folgt wurde. Die Befehle dieses Fürsten in diesem Punkt»>
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