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ger der Fürsten, kann schlechterdings keine weltliche Ge«walt besitzen, nicht einmal in den geistlichen Angelegen«heilen, die ihr vorgelegt werden.
Man wag alle Schuld davon Ricci bey, der die all«gemeine Aufmerksamkeit erregt, und seine Meinungen hier-über nie verborgen habe, sein Unglück sollte für die Zu-kunft denen zur Warnung dienen, welche versucht seynkönnten, ihn nachzuahmen. Indeß zeigte sich, so lange Leo-pold lebte, RomS Haß nur unmittelbar, und durch dieim Finstern schleichende Jntriken. Der Augenblick ihn gänz-lich in den Staub zu treten, war noch nicht gekommen.
Man erwartete diesen Augenblik mit Ungeduld, undhielt immer einen fanatischen Volk-Haufen bereit, der da- ^Werkzeug des Untergangs unseres wüthigen Prälaten sey»,«der ihn wenigstens durch sein Geschrei und seine Drohun-gen herbeyführen sollte. Man wiederholte eS diesen Auf»rührern, so lange: Ricci glaube nicht an den Papst, daßsie e- am Ende selbst zu glauben sich einbildeten.