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tauscht haben, das uns zwar eine gewisse Eleganz,aber auch den Weg zur Verarmung anzeigt. Nachunserer genauen Berechnung sind durch die Einfüh-rung der Spinn-, Krempel-, Rauh-, Scheer- undKämmgarn-Maschinen ^ der ehemaligen Arbeiter indieser Hinsicht arbeitslos geworden.
tz- is.
Und dennoch müssen wir die deutsche Nationwegen Einführung der eben erwähnten Maschinen ver-theidigen, indem es eine Sache der Nothwendigkeitwar, wenn sie von den industriösen Ausländern nichtgänzlich ruinirt werden sollte, da diese ihre elegantenManufacturwaaren sowohl auf den Messen, als auchdurch Versendungen, fast eben um den Preis verkauf-ten, als wie die deutschen Fabrikanten, deren Fabri-kate zwar haltbarer, aber doch nicht.von jener Ele-ganz waren.
tz. 16 .
Der höhere Grad der Cultur, in der Tuchfabri-kation besonders, erfordert jetzt weit mehr Kenntnissevon dem Fabrikanten, als es früher der Fall war,und er muß sich diese Kenntnisse aneignen, wenn ernoch einigen Gewinn von seinem Geschäft haben undnicht zu Grunds gehen will, wie dieß leider schon derFall bei Vielen ist, namentlich in solchen Städten,wo die Tuchfabrikanten mit ihren Erzeugnissen denenin den cultioirteren Fabrikstädten nachstehen. Hiermuß immer ein Meister nach dem andern aufhören,auf eigene Rechnung zu arbeiten.