so
1) in eigentliche Haare (kill); 2) in Borsten und 3)in Wolle (I-ana), die aber in ihrer Grundmischungnicht sehr von einander verschieden sind.
tz. L6.
Die chemische Analysis überzeugt uns, daß dieHaare überhaupt aus Faserstoff und Gallerte, als dennäcbstcn Bestandtheilen derselben, bestehen, welche aberauch nur durch eine Zerlegung auf dem nassen Wegedaraus geschieden werden können. Aus diesem Grundelösen sie sich in den Säuren und ätzenden Alkaliendurch Kochen auf, und mir den letzteren bildet dieAuflösung eine Art Seife. Unter den Säuren besitzenbloß die Salpeter- und Chlorsäure die Eigenschaft,allen thierischen Haaren eine goldgelbe Farbe zu er-theilen, wie wir weiter unten ausführlicher davonsprechen werden.
h. 27.
Aus den Kameelhaaren wird das Kameelgarnbereitet, und die Hunde- und Ziegenhaare werden so-wohl für sich, ober mit grober Wolle gemengt, ge-krempelt und gesponnen, das doppelirte und gezwirnteGarn zu Leisten an die Luche u. a. W. gebraucht.
tz- 28.
A. Von -er wolle im Allgemeinen und inmancherlei Betrachtungen.
Wolle (l-ana) nennt man unter den oben erwähn-ten Haaren diejenigen, die sich durch einen gekräusel-