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ordinairer Waare an, oder zu solcher, welche hernacheine solche Farbe erhält, wodurch das Futter entwedergedeckt oder nicht so leicht gesehen wird. Auch beimEinkaufen einer solchen Wolle hat man sich vorzusehenund muß sie billiger kaufen als eine reine.
tz. 95.
von der Anwendbarkeit der Lamnrwolle.
Wenn die Lammwolle etwas lang ist, sokann sie, in Ermangelung hinreichender Quantitäteinschuriger Wolle, zu tuchartigen Zeugen mit darun-ter gemengt werden. Aber ihre vorzüglichste Anwen-dung ist zu Flanellen, Moltons, zu Strümpfen unddergleichen Waaren, die der Walke nicht lange unter-worfen werden. Wollte man sie aber in zu großerMenge unter die Tuchwolle mengen, so würde siedurch das langanhaltende Walken sich ausschlagen,wodurch das Tuch hernach dünne Stellen erhaltenwürde. — Indessen kann eine nicht gar zu kurzeund feine Lammwolle, sowohl weiß oder gefärbt, imVerhältniß wie 1 zu 8 als Melangewolle zu melirtenTuchen und tuchartigen Zeugen mit angewendet wer-den, weil sie in diesem Falle nur in ganz kleineFlocken zertheilt wird und mit der längern Tuchwollesich regelmäßiger und gleichförmiger vertheilen läßt,so daß hernach kein Ausschlagen derselben beim Wal-ken zu befürchten ist.
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Von der Anwendbarkeit der Wollkämmlinge.
Was unter dieser Art Wolle zu verstehen undwie sie beschaffen ist, besagt der tz. 86. Nach Ver-hältniß ihrer Länge und Feinheit kann sie nicht nurzu Flanellen, Moltons, tuchartigen Zeugen und unter