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Indessen erfordert der in der neuesten Zeit ge-bräuchlich gewordene eiserne Schnell - Schützenmehr Aufmerksamkeit: Derselbe besteht aus Eisen,hat eine Länge von circa 9—19 Zoll, an beiden En-den hat er eine 1^ Zoll lange pyramidenförmige undstumpf zugespitzte Form. Auf der obern Fläche ent-hält er ein 4 Zoll langes, 2 Zoll breites und H Zolltiefes Kästchen, in welchem sich an der Hintern Seiteeine eiserne Feder, woran die kleine Spulpfeife gestecktwird, an der vorder» Seite ein Häkchen und diesemgegenüber ein kleines rundes Loch, durch welche beideder Faden von der Spule keinen Abzug erhält, sichbefindet. Auf der untern Fläche des Schützens befin-den sich, hinter den Hinterwänven des obern Käst»chens, 2 kleinere Kästchen, worin mittelst Schraubenkleine Räder, die aus zwei Scheiben an einer Achsebestehen, angebracht sind. Diejenige Scheibe dieserRäder, welche an der Ried-Blattseite sich befindet, mußetwas kleiner sein als die, welche sich der Tuchseitezukehrt, damit der Schützen gleichsam gezwungenwird, immer an dem Ried-Blatt hin zu laufen undeinen sichern Gang erhalt, wenn er mittelst der beidenTreiber (tz. 157.) hin und her geschnellt wird.
ß. 167.
Vom Weben der Tuche und Köper-Zeuge.
Wenn das Geschirr und alles Andere in Ord-nung gebracht ist, so machen manche Tuchweber dasGarn zum Einschlag naß, ehe sie es aufspulen,aber die Erfahrung bestätiget, daß es besser ist, wenndie Spulen naß gemacht werden. Man nimmtdaher, wenn es sein kann, warmes Wasser, gießt esin das Spul-Fäßchen und wirft eine Parthie kleinePfeifenspulen hinein, nimmt eine nach der andern indie linke Hand, stellt ein kleines Blasrohr darauf,