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andern Ende einen eisernen oder kupfernen mit runderMündung, welche mit hölzernem Kreuze versehen wer-den, wenn das Tuch darauf gewickelt wird; durch dieMündung strömen die Wasserdämpfe hinein und durchdie eingebohrten feinen Löcher dringen sie durch indaS Tuch.
tz. 211.
Vom Auswickeln des Tuches aufdir Damps-wal;e.
Ist der Cylinder oder die Dampfwalze auf einedazu bereitete Stellage gebracht, so wie der Tuchwerf,tenbaum, und an einer Seite oder auf beiden Endendesselben ein hölzernes Kreuz angesteckt, um denselbenumziehen zu können, so wird das Tuch so fest alsmöglich darauf aufgewickelt. Nachdem dieß geschehen,wiro das Tuch mit Leinwand oder mit dergleichenZeug sehr fest und mehrfach umwickelt und an beidenEnten so zusammengezogen, daß keine Dämpfe ent-fliehen können, und überdieß wird das Ganze nochmit Bändern umwickelt, damit Alles recht fest zusam-menhält. Alsdann wird der Cylinder mit dem Tuchein den obigen Dampfkasten eingestellt, das Dampf-rohr auf die Röhre des Cylinders eingelassen, die Thürdes Kastens zugemacht, und im Fall, daß derselbe nichtluftdicht genug sein sollte, so müssen diese Stellen mitLehm oder Kalk, oder mit einem guten Kitt verschmiertwerden. Dann wird das Dampfrohr auch in das Lochdes Kesseldcckels eingelassen, mit Kitt verschmiert undauf denselben schwere Steine gelegt, damit er fest undso aufzuliegen kommt, daß keine Dämpfe entfliehenkönnen, und sollte dieses ja an manchen Stellen ge-schehen, so müssen diese ebenfalls mit Kitt u. dgl.verschmiert werden.