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entblößt warm, nun von selbigen bedeckt werden.Wenn alle Tuche nach obiger Anweisung wieder eili-ge sp ant sind, so werden sie auch wieder nach deroben bezeichneten Art und Weise in die Presse einge-setzt. Darauf wird die Presse wieder zugefahren, 24—48 Stunden, welches aus besondere Umstände an-kommt, in Ruhe gelassen, und dann wieder aufge-fahren oder geöffnet. Man nimmt die Tuche heraus,papiert sie aus, bringt sie so in Ordnung, daß dieSaalleisten nicht zu hoch aufpauschen, heftet^sie undübergiebt sie, als zum Verkauf fertige Waare, demFabrikanten, welcher sie dann mit Tuchkappenleinwandumhüllt.
tz- 217.
Bei dem E i n sp ä n e n und Pressen der'Tuche undtuchartigen Zeuge ist besonders darauf zu sehen: 1)daß zu feinen Luchen die feinsten Preßspäne und zuordinairer Waare nur gewöhnliche genommen werdenmüssen; und daß diejenigen Preßspäne, die zu schwar-zen, dunkelblauen, dunkelgrünen, u. dgl. Luchen ge-braucht worden sind, nicht auch zu solchen Waaren,welche eine helle oder zarte Farbe haben, angewendetwerden dürfen.
2) Beim Pressen der Tuche u. dgl. W. ist be-sonders darauf zu sehen, daß die eisernen Platten nichtzu heiß angewendet werden, denn sonst läuft mannicht nur Gefahr, die Tuche, sondern auch die ganzePresse zu entzünden, und wenn auch Letzteres nichtgeschehen sollte, so können doch leicht die Tuche über-preßt werden, so daß sie nicht nur ein hartes, ri-sches Gefühl bekommen, sondern daß auch die Farbenderselben an ihrer Schönheit verlieren, welches aller-dings der Waare nachtheilig ist. Und wenn gleicheine zu gelinde Presse nicht anzurathcn ist, so ist es
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