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fähig sind, einfache Stoffe oder Elemente ge-nannt.
8. 26V.
Vom Wärmettokk und Feuer.
In der Natur giebt es einen überall verbrei-teten Stoff, welcher Wärmestosf, auch Wärme-substrat genannt wirv. Die Haupteigenschaften die-ses Stoffes sind folgende:
1) Er ist eine äußerst feine, elastische Flüssigkeit,ohne merkliches Gewicht, die alle Körper zu durch-dringen im Stande ist.
2) Er dehnt die Körper aus, mit denen er sich
verbindet, und vergrößert ihren Raum oftmals so, daßer einige Körper in Dämpfe, auch wohl gar in un-sichtbare Gasarten verwandelt. l
3) Er kann sich auch mit Körpern so verbinden,daß wir dasjenige dabei empfinden, was wir „Wärme"nennen; seine Verbindung mit manchen Körpern istaber auch so fein, daß er unwirksam auf unser Gefühlwird, und heißt, je nachdem er die Körper leicht wie-der verläßt oder nicht, bloß adhärirender oder ge-bundener Wärmestoff, wie dieß;. B. beim gebrann-ten Kalk und bei der Schwefelsäure der Fall ist.
4) Er befolgt auch die allgemeinen Gesetze derVerwandtschaft, und verbindet sich mit einigen Kör-pern lieber, als mit andern; aus diesem Grunde kön-nen wir einen brennenden Stab so lange in der Handhalten, ohne daß wir an dem des brennenden Eures jentgegengesetzten Wärme empfinden, welches aber, z.
B. mit einem eisernen oder andern metallenen Stäbe,welcher an dem einen Ende im Feuer liegt und glü-hend gemacht wird, nicht der Fall ist. i