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sitzt, in Verbindung mit dem Sauerstoff das Wasserzu erzeugen, deswegen er auch wassererzeugenderStoss genannt wird.
§. 278.
Wenn der Wasserstoff aus seinen Verbindun-gen mit anderen Elementen abgesondert wird, so gehter aufs Neue mit Lichtstoff und Wärmestoff in Mi-schung und wird dadurch zu einer gasförmigen elasti-schen Flüssigkeit ausgedehnt, welche Wasserstoffgasoder brennbare Luft genannt wird. Dieses Gaswird außer den andern Erzeugungsarten auch bei ver-schiedenen Operationen der Färberei und Druckerei,wie z. B. bei den Metallauflösungen in den Säuren,beim Rosten des Eisens, wenn solches mit Wasser be-netzt an einem kühlen, feuchten O>te hingestellt wird,bei Bereitung vieler Beizen zur Druckerei und bei derAnstellung der Waidindig- und warmen Jndigkvpru. s. w. benutzt. In seinem reinen Zustande ist diesesGas geruchlos, in unreinem aber, wenn es entzündetwird, so riecht es wie abgebranntes Schießpulver. Uebri-gens ist es das leichteste Gas unter allen Gasarten, unddient daher zum Füllen der Luftballons.
ß. 27!).
vom Stickstoff und dem Stickttokfgas.
Der Stickstoff oder Salpeterstoff ist eben-falls ein Element und giebt in einem Verhältniß wiet zu 4, mit dem Sauerstoff gemischt, die Salpeter-säure. Es taugt wedtr zum Einathmen, noch beimBrennen; den Pflanzen ist aber das Stickstoffgasdienlich. Auch dieser Stoff findet sich im Weltraumreichlich verbreitet, doch immer in Verbindung mit an-dern Elementen, macht aber auch einen Mischungs-theil der organischen Körper aus.