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tragen, und dann zur Ausführung am Strom selbst ab-gesteckt werden.
Diese beiden Linien sind nun hier mit p g und r sbezeichnet.
Die Bögen welche nun der Fluß macht sind von derArt, daß das Wasser in der sanften Concave durch dieeinzulegenden Bauten fortwährend erhalten werden kann/ungeachtet der Stromstrich und mithin auch die größteTiefe des Flusses am Ufer p g liegen wird.
Zum Schuhe der Concave Ab, oder vielmehr uwv'on A bis b eine regelmäßige Krümme herzustellen, wa-ren Buhnen nöthig, und die verschiedenen Längen dersel-ben werden das im Bruche stehende Ufer und durch diegezogene Normalbreite für den höchsten Wasserstand be-stimmt. Aber auch hier entstand die Frage, wie vieleBuhnen sollen angelegt, oder wie weit sollen eine vonder andern entfernt werden? —
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§- 112 .
Man hat bei diesem Flusse aus Erfahrung und Be-obachtungen, daß sowohl bei dem höchsten wie bei dem nie-dersten Wasserstande, derselbe in der durch Buhnen vorge-zeichneten Bahn bleibt, wenn diese Buhnen nicht weiter voneinander entfernt werden als die Normalbreite für denhöchsten Wasserstand, ein und ein halb Mal genommen,oder 210 Fuß beträgt. Nach diesem Maße wird eine Buh-ne von der andern angelegt.
Der gewöhnliche Wafferstand des Flusses hat eineDiese von 5 Fuß bei einer Geschwindigkeit von ü der-gleichen
In Hinsicht der Höhe, welche den hier anzulegendenBuhnen gegeben werden soll, ist Folgendes zu bemerken:
Die Buhnen Ab. i b, e k, Im und n-o, welche vomUfer ab bis an die Normallinie für den höchsten Wasser-stand angelegt werden sollen, werden so hoch als daS
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