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Neuer Handatlas über alle Theile der Erde / entworfen und bearbeitet von Dr. Heinrich Kiepert, Mitglied d. Königl. Academie der Wissenschaften zu Berlin
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29. Vorder-Indien .

Verdanken wir die ganze topographische Grundlage der Karte der In-dischen Halbinsel und der Alpenwelt des Himalaja ansschliel'slich den bereitsdurch ein halbes Jahrhundert fortgesetzten Arbeiten britischer Forscher, sokonnten uns dieselben, mit wenigen Ausnahmen, um desto weniger mafsge-bend sein für die Rechtschreibung der indischen Namen ein Fach, wel-chem erst die neuesten zugleich sprachkundigen Entdecker und Reisenden dienöthige Sorgfalt zu widmen beginnen, während darin durch die Gleichgültig-keit der Zeiten erster europäischer Bekanntschaft mit Indien und namentlichdie Inconsequenz der englischen Unsitte der Wortverstümmelung eine heilloseVerwirrung eingerissen war, deren Resultate durch die Macht der Gewohn-heit in vielen einzelnen Fällen bereits dauernde Geltung erlangt haben. Invielen Fällen, vorzugsweise bei wichtigeren Namen von Provinzen oder Haupt-städten (die stets, weil mehr in Gebrauch als die der untergeordneten Orte,der Corruption im Munde der Fremden stärker unterworfen sind) weichen jenetraditionell gewordenen und daher in der Tagespresse ausschliefslich befolgtenenglisirten Schreibweisen von den der Aussprache entsprechenden so weit ab,dafs ihr Wiederfinden in der Karte Schwierigkeiten machen würde; diesenmöglichst zuvorzukommen ist der Carton mit den englischen Formen der wich-tigsten Nameü beigefügt, dem zugleich, was bequem ausführbar und für dasleichtere Verständnifs dieser so wunderbaren politischen Bildung der Neuzeitfruchtbringend erschien (wenn auch abweichend vom sonstigen Plane desAtlas), die zur Veranschaulichung des historischen Eutwickelungsganges derbritischen Herrschaft in Indien erforderlichen Data eingefügt wurden. Inder Hauptkarte sind die entstellten und abweichenden Formen, in denen dieNamen in englischen Büchern und Karten erschienen, nur ausnahmsweise derleichteren Identification halber in Parenthesen beigefügt, in erste Reihe aberdie einheimischen Formen gestellt worden*), soweit sie sich mit einiger Si-cherheit ermitteln licfsen, was bei den nicht zureichenden literarischen Ilülfs-mitteln (nicht alles hierher einschlagende, zum Theil in zahlreichen Bändenwissenschaftlicher Zeitschriften weit zerstreute Material konnte für diesenbeschränkten Zweck durchgearbeitet werden), und den nicht seltenen Irrthü-mern, auch in den kritischeren Werken, welche dieselbe Tendenz verfolgen,z. B. Ilamiltons Gazelteer, eine überaus schwierige Aufgabe war, derenLösung bei weitem die Kräfte eines einzelnen, auch von der philologischenSeite diesen Studien ferner stehenden übersteigt. Die Karte wird also indieser Beziehung nur als ein erster, vieler allmähliger Verbesserungen fähi-ger Versuch anzusehen sein, und ich wünschte nicht sie, wie es bereits hieund da in neueren Büchern geschehen ist, dafür als Autorität benutzt zusehen.

Die gröfste Schwierigkeit bildet in einem Lande so uralter Cultur wie Indien , das Nebenein-anderexistiren von Namen, die ihren Formen nach den verschiedensten Sprachperioden angehören,und in den meisten Fällen die Unmöglichkeit der Bestimmung, wieviel von der in den englisirtenNamen zu Tage liegenden Corruption (von ein und demselben öfter vorkommenden Namen mit-unter 1012 sehr abweichende Schreibarten) der unrichtigen Auffassungumd unzureichenden Um-schreibungsart des Fremden, wieviel dev Verstümmelung in der Vulgäraussprache der einheimischenDialekte angehöre. So weit diese aus prakritischer Wurzel entstanden sind, also in letzter Ab-stammung der Sanskritfamilie angehören, pflegen die in den meisten Fällen leicht kenntlichen Sans-kritformen der betreffenden Namen, welche etwa dieselbe historische Berechtigung halten, wie diealtgriechischen und lateinischen gegenüber den neugriechischen und italiänisclien, in der Schrift(wenn auch nicht in der Aussprache) noch heutiges Tages angewendet zu werden also z. B.Väränagi, Vardhamunapura u. dgl. für die daraus verderbten Vulgärformen Benares , Bardwan (engl.jBurdwan) docli sind letztere durch den langen Gebrauch seitens der Europäer bereits so all-gemein bekannt, dafs ihre Verdrängung durch die literarisch richtigeren und vollständigeren Formennicht räthlich erschien, vollends aber nicht in hallen, wo der moderne Gebrauch die vollere alte

Form bereits fast zur Unkenntlichkeit abgeschliffen hat, wie in Dehhan, Lafchno oder Maisur (engl.Lucknow , Mysore ) für sanskritisches Dalcsrhina, LaJcsckmanavati } Maliischäsura u. a. Umgekehrthat die europäische Wissenschaft (in derselben Weise, wie in den classischen Regionen Süd-europas und Westasiens), die alten sanskritischen Formen z. B. I-Iimalaja , Dhaioalagiri , Goswa-misthäna u. a. vorgezogen, obwohl sie im Volksmunde in contrahirter Gestalt Himale **), Dhölagir ,Gosainthan u s. w. lauten: hier konnte ich gleichwohl nicht anstelin jenen antiquirten Formen,weil sie bereits in den allgemeinen Gfebrauch übergegangen sind, auf der Karte den Vorzug zu geben.Man sieht, es ist in dieser Beziehung überaus schwer überall eine passende Grenze zu finden undman darf andererseits auch in den Concessionen an die Vülgäranssprache nicht zu weit gehn, dieja auch auf andern Sprachgebieten (man erinnere sich nur der im Volksmunde oft gewaltig veränder-ten provinciellen Formen der Ortsnamen der deutschen Ileimath, z. B. Stuckert, Rolsclit, Liimra-rich, für Stuttgart , Rudolstadt , Löwenberg ) mit den in der Schrift festgehaltenen und daher der Ge-sammtspraclie angehörigen Formen in starker Differenz sich zu befinden pflegt. Ob die theilweisenConcessionen, die ich in dieser Beziehung machen zu ^müssen glaubte, überall den Beifall der Phi-

lologen dieses Gebietes finden werden, muls ich alleidings dahin gestellt sein lassen, und jverdeberichtigende Winke in dieser Beziehung mit Dank anerkennen, so glaubte ich z. B. die rcgel-mäfsige Abschleifung des vocalischen f in der modernen Aussprache, wie in Kischna. fciu einzel-nen Fällen von den Engländern sogar in Kishen und Kistna verunstaltet) statt Kyisclma als einedie Etymologie zu stark ver dunkelnde blofse Trägheit dei Zunge nicht berücksichtigen zu müssen:daher das ungesprochene (aber in der Schrift ausgedrückte) r stets geschrieben ist: dagegenmufste, wo in der heutigen Aussprache deutlich hörbares r aus ursprünglichem d hervorgegan-gen ist (wie in Adjmir, gar, Berär aus Adjamidha, gadha, Vidarbha) nach der Aus-sprache, nicht nach der Etymologie geschrieben werden. 'Weniger consequent hin ich in Bezie-hung auf die kurzen Endvocale der volleren und älteren Formen gewesen, die, wie cs nach derSchreibart der Englischen Berichte den Anschein gewinnt, dialektisch hier und da noch ausge-sprochen werden, in der Regel aber in der jetzigen Aussprache abfallen (z. B. in den so liäuflgin Zusammensetzungen vorkommenden Wörtern für Stadt: pura, nagara, oder Burg: häta, gadhaneben heutiger Vülgäranssprache pur***), nagar oder nagor, tot, gar, welche verkürzten Formendem heutigen Gebrauch, wenigstens im mittleren und nördlichen Indien , um so besser entspre-chen, als sie hier örtlich gemischt erscheinen mit einer grofsen Menge der mit der islami­ schen Eroberung eingedrungenen vorzüglich persischen und hybriden, mitunter sogar arabischeElemente enthaltenden Namencompositionen (z. B. die unzähligen mit -sehehr, Stadt, undahäd, Wohnort, zusammengesetzten), in welchen dieselbe moderne Abschleifung der End-

*) In einzelnen Fällen auch umgekehrt, wo es aber keine Schwierigkeit haben wird, die vollereForm neben der zusammengezogenen als ältere zu erkennen. (

, **) Nur nicht, wie mau sehr gewöhnlich aussprecheu hört, Himalaja . Die erwähnten Sanskrit-

namen sind übrigens sehr natürlich der Veränderung durch den Volksmund um so weniger ausgesetzt,da sie in der Nachbarschaft der Berge selbst unbekannt sind, wo dafür nur die ganz verschiedenenNamen der landesüblichen, dem Tübetischen verwandten Volkssprache gelten, also z. B. Jassa für Dha-walagiri, Tschingopanmari für den von den Hindus Gaurlschanhar genannten Gipfel, den die englischenVermesser 1856 Mount Everest getauft und unter allen bis jetzt gemessenen bekanntlich als höchsten(27,200 Par. oder 2000 mehr als Dliawalagiri) gefunden haben, was erst nach dem Druck unsererKarte bekannt wurde, die daher den Namen dieses der Salpu-Kette (unter 104° L. Ferro) angehörendenBerges noch nicht enthält.

***) Nebenbei gesagt, mit kurzem u, also nicht pur zu schreiben, wieviele, verleitet durch dieungenaue englische Umschreibungsart poor oder pore, zu tliun pflegen, und auch auf meiner Karte anmanchen Stellen irrig stellen gehliehen ist.

vokale vorliegt*)- Innerhalb der Zusammensetzung dagegen schien es richtiger, den kurzenEndvocal des ersten Worttheiles, der hier als Bindevoeal dient, beizubehalten, auch wenn erim schnellen Sprechen nicht gehört, und daher in englischen Umschreibungen, wie Omercun-tuck, Nagpoor, Bundelkund und dergl. für Amaralcantaka, Nagapura, Bandelakhanda, nicht aus-gedrückt wird. Um nicht allzuvielen Inconsequenzen ausgesetzt zu sein, habe ich vorgezogen (mitwenigen Ausnahmen allbekannter Namen, z. B. Bengal, Bider statt Bangala, Vidarbha) den häu-figsten Vocal, das kurze a, soweit es sich etymologisch ermitteln liefs, auch überall so zu schrei-ben, ohne auf den in der Aussprache einzelner Dialekte, wie des Bengalischen und Orissa , gewöhn-lichen Uebergang in e und ö in gewissen Stellen des Wortes Rücksicht zu nehmen, schon des-halb, weil eine geographische Begrenzung der dialektischen Verschiedenheiten mit den jetzt vor-handenen Mitteln nicht streng durchzuführen ist und weil die die englischen Karten und Bücherentstellende Umsehreibungsart für nichts weniger, als für eine genaue Wiedergabe des Vocalismusgeeignet und auch hierin im höchsten Grade inconsequent und verwirrend ist: am meisten durchden Mifsbrauch des Zeichens u zur Bezeichnung bald des Lautes ä (wie meistentheils in Indien ),bald des e (wie so häufig in persischen Wörtern), des oui sowohl für au als für 6 (die übrigensin der einheimischen Aussprache auch oft ineinanderfliefsen) und des ou ebenfalls für au und fürblofses u **). In der Ungewifslieit, ob die in den indischen Sprachen so oft eintretende Schwä-chung des ä in i in Namen, wie z. B. Karnataka, englisch Camatic geschrieben, der einheimischenoder nur der englischen Aussprache angehörc, habe icli mich in solchen Fällen an die geschrie-bene Form der Einheimischen gehalten. Am wenigsten zuverlässig wird, wie ich fürchte einTheil der Namen Südindiens, welche nicht sanskritischen Ursprungs den dekhanischen Landes-sprachen angeliüren, sich nusweisen, soweit nicht durch tüchtige kritische Werke, wie Buchanan-Hnmiltons Mysore und ähnliche bereits fester Grund und Boden geschafft ist. Künftigen speciei-lercn Arbeiten bleibt liier noch ein sehr weites Feld der Thätigkeit offen, welches anzubauen die-jenigen, denen die reichlichsten und reinsten Quellen dazu zu Gebote standen, mit Unrecht ver-säumt haben: der grofse India -Atlas der Compagnie bietet leider in seinen bis jetzt erschienenenBlättern in Bezug auf Orthographie das Maximum von Confusion, wie es bei einem aus so vielenverschiedenartigen Leistungen von einander unabhängig verfahrender, meist nicht philologisch ge-bildeter Arbeiter hervorgegangenen Werke nur erklärlich ist.

Nach den seit dem Erscheinen dieses Blattes in der politisch-administra-tiven Gestaltung des indobritischen Reiches eingetretenen Veränderungen hatnatürlich die in der Farbenerklärung angegebene Unterscheidung des Gebietsder Compagnie und der britischen Krone ihre Bedeutung verloren und wei-tere Aenderungen in der Organisation der einzelnen Gebiete, sowohl der bri-tischen Präsidentschaften, als der Schutzstaten im mittlern Indien , stehen ohneZweifel bevor oder sind bereits in der Ausführung begriffen, nur dafs bis jetztdarüber, so viel mir bekannt, von britischer Seite keinerlei Documente ver-öffentlicht worden sind, wonach Umänderungen in den auf den Karten ange-gebenen Grenzen hätten vorgenommen werden können. Was die, im allge-meinen mit einerlei hellgrüner Farbe in unserer Karte bezeiclmeten gröfse-ren***) einheimischen Staten betrifft, welche zur britischen Regierung inScliutz-verhältnifs stehen, so sind unter denselben drei der gröfseren Statsgebiete indem von den Maliratten bewohnten westlichen Tlieile des mittleren Indiens ,da sie in mehrfachen Parcellen zerstreut und durch fremdes Gebiet unter-brochen liegen, als in sich zusammengehörig durch besondere Farben ausge-schieden worden, deren specielle Erklärung auf der Karte selbst vielleicht ver-mifst wird: es sind die Gebiete der Maharattha-Dynastien Gikawar (dunkel-grün), Ilolkar (blau) und Sindhia (gelb). Als vollkommen unabhängigeStaten nach statsrechtliehern Begriffe würden unter den jetzigen Verhältnis-sen innerhalb der natürlichen Grenzen des indischen Landes nur die halb-indischen (nämlich von tübetischen Stämmen bewohnten und nur durch indisch-arische Cultur influirten) Gebirgsländer des mittleren und östlichen Himalaja: Ni-päl und Bhutan anzusehen sein; jedoch auch der im westlichen Gebirgslandedurch britisches Eingreifen aus den Trümmern des Sikh-Reiches neu geschaf-fene Stat von Kaschmir , der wenigstens in seinen nördlichen, jenseit des Hi­ malaja . gelegenen tübetischen Gebietstheilen dem englischen Einflüsse fast ganzentzogen ist, wenn er denselben auch durch Statsverträge anerkennt, kann, woes nur auf eine allgemeine Uebersiclit der faktisch existirenden Gebietsver-hältnisse ankönnnt, füglich nur in dieselbe Classe gesetzt werden. Aufserdemsind mit einem helleren Tone derselben Farbe diejenigen bisher fast unzugäng-lichen und unerforschten Gebirgswilduisse bezeichnet, deren Bewohner, nurzum kleineren Tlieile den arischen Indern verwandt (wie im Nordwesten diesogenannten Siahpösch-Käfir und die Dardu), grölstentlieils stammfremdenUrbevölkerungen angehörig (wie die wilden Gouda - und Saura-Stämme imInnern des Orissa -Küstenlandes, und an den östlichen Rändern des indi-schen Landes die Kuki, Naga, Abor u. s. w.), ohne statlichen Verbandeine bis jetzt noch unangefochtene Unabhängigkeit bewahren. Für dieneueste Landerwerbung eines bisher einem selbständigen State angehöri-gen Gebietes durch die Briten, die früher barmanische Provinz Pegu, wardie durch den Friedensschlufs von 1854 bestimmte obere Grenze zur Zeitdes Erscheinens des vorliegenden Blattes in Europa noch nicht im Detailbekannt; nach Angabe der Karte f) in dem Berichte von Yule über diebritische Gesandtschaftsreise nach Barma geht sie gerade von W. nach O.auf 19)"Br., also nördlich von Mja-de am Irawadi und Tonga (besser Turnju)bis zum Salnen, eine Berichtigung, welche auch das folgende Blatttrifft. Im Norden des östlichen Himalaja bietet unsre Karte eine Abweichungvon der bisherigen Zeichnung Tübets durch Benutzung der im Journal derAsiatic Society of Bengal 1855 veröffentlichten Route Dr. Campbells nachder tübetischen Hauptstadt Lhassa , deren bisher nie genau (namentlich nicht,wie so viele von den Jesuiten besuchte chinesische Städte, astronomisch)bestimmte Lage, sammt der davon abhängigen des Jaru-dzang-po ff) Thaies

*) Anders im Dekhan, in dessen niclitarischen Dialekten die sanskritischen Vocalendungen oftdurch einen Schlufsconsonanten gestützt erhalten gehliehen sind ( z. B. puram, nagaram) und über-haupt die wenigen hier wie in Barma und Siam tlieilweise sehr moderner Einführung angehörigenSanskritnamen (ganz ähnlich wie Europäer mitunter heutzutage für neue Städte griechische oder römi-sche Namensformen bilden), eben als fremdes Gut unter den einheimischen Sprachen sich fast unver-ändert erhalten haben.

**) Welcher von beiden Lauten in dem von den Engländern gewöhnlich Oude geschriebenen Na-men des bekannten Reiches und seiner uralten Hauptstadt wirklich an Ort und Stelle ausgesprochenwird, ist mir noch ungewifs; ich habe die Schreibart Audh mit Rücksicht auf die ältere (auch inneuerer Zeit noch in Siam als Stadtname eingeführte 1 Form Ajödhjd vorgezogen.

***) Kleinere Fürstenthümer dieser Art finden sich noch in aufserordentlich grofser Zahl innerhalbdes als direct-britisch bezeiclmeten Gebietes zerstreut, ohne dafs Mafsstab und Zweck der Uebersichts-karte ihre specielle Aussonderung gestatteten.

t) Verkleinert von mir mitgetheilt in der Zeitsclir. f. allg. Erdkunde N. F. Bd. V. 1858 unddarnach zur Berichtigung der vorliegenden Karte zu benutzen.

ft) Dieser bekannte Name des grofsen Stromes von Tübet, des Oberlaufes des Brahmaputra , istdurch Versehen in der Karte von Vorder-Indien im Stich ausgelassen, aber aus den Karten von Asien und Hinter-Tndien, wo er an seiner richtigen Stelle steht, leicht zu ergänzen.

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