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Neuer Handatlas über alle Theile der Erde / entworfen und bearbeitet von Dr. Heinrich Kiepert, Mitglied d. Königl. Academie der Wissenschaften zu Berlin
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und des Sees Jang-brok dadurch um ein beträchtliches mehr gegen Südenrückt, als sie in den durch Klaproth veröffentlichten chinesischen Karten,auf welchen sonst unsere ganze topische Kenntnifs dieser innerasiatischenLandschaften beruht, niedergelegt ist. Der Stich des betreffenden Stückesvon Bl. 30 war beim Eintreffen dieser kleinen Bereicherung der GeographieInner-Asiens schon vollendet, so dafs es nicht zweckmäfsig erschien, wegeneines im Ganzen doch geringfügigen und noch keineswegs vollkommen gesi-cherten Resultates in dieser Karte ein verhältnifsmäfsig weit gröfseres Stück(wegen der davon abhängigen Umgestaltung der an Lliassa nördlich sich an-schliefsenden Gegenden bis zum ersten gesicherten Punkte, dem See Khuku-uoor hinauf) einer kostspieligen Umarbeitung im Stiche zu unterziehen. Dieszur Rechtfertigung der Differenz in der Zeichnung dieser so wenig bekanntenRegionen auf Bl. 26, 29 und 30. In der Schreibart der tübetischenHauptnamen (Provinzen und Hauptflüsse) bin ich, abweichend von der inKlaproths Arbeiten festgestellten den sorgfältigen neueren Ermittelungen vonStrachey gefolgt. Weitere Verbesserungen so gut in dieser Beziehung wiein correcterer Darstellung physisch-geographischer Thatsachen, sowohl auftübetischen als indischen Gebiete stehen bekanntlich hinnen kurzem von derVeröffentlichung der Arbeiten der Brüder Schlagintweit zu erwarten *).

No. 30. Oestliches Asien. **)

Für China wurden die bekannten Arbeiten Klaproths, unter Berich-tigung der Küstenlinien nach den Aufnahmen der britischen Marine, zu Grundegelegt (die neueste Vervollständigung der Hydrographie durch die Entdeckungdes sogenannten Victoria - Golfs im Norden von Korea seitens der britischen ^Marine im letzten russischen Kriege, veröffentlicht u. a. in Petermanns Mitth.1858, ist erst später bekannt geworden); die berichtigende Revision der Or-thographie, sowie die der Earbenerklärung beigefügteu Bemerkungen über denSprachgebrauch in Beziehung auf die verschiedenen Landesnamen verdankeich der gütigen Beihülfe meines in der Literatur dieser entlegenen ost-asia-tischen Regionen so wohl bewanderten Collegen, Hrn. Prof. Schott ***)Im Innern des den Chinesen selbst so unbekanntenWestlandes (Si-, Si-fan)mit den Quellgebieten der grofseu nach Osten und Süden fliefsenden Ströme,welches daher auf ihren eigenen, von Klaproth nur reproducirten Karten sohöchst unvollkommen und fast rein hypothetisch dargestellt ist, hat die ersteneuerdings erschienene, leider nur zu oberflächliche Beschreibung der grofsenStrafse vom nordöstlichen China , aus der Umgegend des Sees Khukhu-noornach der tübetischen Hauptstadt Lhassa in der bekannten Reise der franzö­ sischen Missionare. Huc und Gäbet mehr die für den Geographen längstfeststehende Ueberzeugung von der Unbrauchbarkeit unsrer traditionellenKartenformeil bestätigt, als die Mittel zur Berichtigung desselben, wenigstensnur die ersten rohen Züge dazu geliefert; etwas mehr Detail, wenn auchohne die zur Zeichnung erforderliche Sicherheit, ergiebt die auf eine schonbekannte chinesische Specialbeschreibung begründete weitere Fortsetzung derReise von Lhassa nach der westlichen Grenze Chinas bis Tatsianlu zurück j-)-

Ueber Barma (gewöhnlich ohne Ursach Birma, von den Engländernihrer dumpfen Aussprache des u gernäfs B*<rma geschrieben, eigentlich Mranmaund nach der jetzigen weichen Vulgäraussprache Mjanma) das Reich vonAwa, wie wir es auch noch nach der früheren Hauptstadt (denn diejetzige ist wieder, wie schon einmal im vorigen Jahrhunderte, das indischbenannte Amarapura) zu benennen pflegen, haben wir in Bezug auf diebinnenländische Ausdehnung des barmanischen States durch das obengenannteWerk von Yule näheren Aufschlufs erhalten: es zeigt sich, dafs von dem ei-gentlichen ursprünglichen Schan-V olke im Gebirge, welches die Thai oder Siame-sen Laua (daher die Portugiesen, deiien die anderen Europäer folgen, Laos )nennen, der südliche Theil allerdings noch in einer mehr dem Namen nachanerkannten als tliatsächlichen Abhängigkeit von Thai oder Siam (letztererName bekanntlich selbst nur portugiesische Verunstaltung des von den Bar-manen dahin übertragenen Namens Schart ) verblieben ist, der nördliche abervon Kjang-tung bis an die Grenze der chinesischen Provinz Jün-nan nichtmehr wie früher unter China , sondern unter Barma steht. Diese Grenzbe-richtigung trifft natürlich auch die Generalkarte von Asien .

Für Siam gewährten, aufser dem bekannten älteren Material, die dürfti-gen Mittheilungen des französischen Bischofs Pallegoix wenigstens einigenicht sehr bedeutende Zusätze wichtigerer Orte im Innern des Landes; dasBuch von Bo wring mit der beigefügten, nicht sonderlich genau gearbeiteten,aber theilweise auf neuen Aufnahmen der britischen Marine, wodurch die Ge-stalt des obern Endes des Meerbusens etwas verändert wird, beruhenden Karte,erschien erst später; weitere Aufklärungen sind hoffentlich von den wissen-schaftlichen Theilnelnnern der jetzt im Gange befindlichen preufsischen Expe-dition mit nächstem zu erwarten.

*) Von neu erbauten Eisenbahnen, würden jetzt nachzutragen sein die Linien von Bombay bisNasikä, von Bardwan bei Calcutta geradlinig bis Badjmahal, und von Allahabad längs des westlichenGangesufers bis Kanhaipur (eigentlich Krischnapura, englisirt Cawnpore). ,

**) Im untern Gradrande der zuerst gedruckten Exemplare dieser Karte ist ein unangenehmes,bei der Correctur von mir übersehenes Versehen des Stechers zu berichtigen, der die Längengradevon Greenwich , statt sie überall den entsprechenden Zahlen der Grade von Paris von 5 zu 5° linksnebenzusetzen, irrig verändert hat; statt 110° soll es heifsen 105, st. 120 1. 110, st. 125 1 H5st. 130 1. 120, st. 136 1. 125.

***) Keineswegs also selbständigem Studium, welches ich niemals Gelegenheit gehabt habe bis aufdie chinesische Sprache auszudehnen, wie ich es bedaure in einem Referat in der k. k. Gesellschaftzu Wien Uber meine kartographischen Arbeiten ausgesprochen zu finden.

t) Die darin als angebliche Thatsache ausgesprochene Ansicht, dafs die von der grossen Strafsedurchsetzten nach Süden strömenden grofsen Flüsse Suk-tschu und Jar-lung (der westliche dieses Na-mens) den oberen Lauf des Stromes von Kambodja (des Me-khong oder Song-khong ) bilden wäh-rend frühere Annahmen sie westlicher dem Saluen oder Irawadi , andere umgekehrt östlich dem Jang-tsüu-kjang zufuhrten, habe ich auch in der Zeichnung befolgt, obwohl sie, bei der völligen Unbekannt-schaft selbst der Chinesen mit dem nach jener Voraussetzung von diesen Strömen durchbrochenen Hochalpen-lande des westlichen Jünnan doch nur eine reine Hypothese sein kann, und zwar wie es bei der engenEinschnürung des angeblichen (in meiner Karte punktirt angedeuteten) Gebirgsthales zwischen den so nahebenachbarten Thalläufen der Irawadi und des Jang-tseu scheinen will, eine ziemlich wenig wahrschein-liche. Viel mehr 'Wahrscheinlichkeit gewinnt daher die jedenfalls in der Zeichnung weniger unnatür-lich erscheinende, neuerdings von englischen Forschem aufgestellte Ansicht, dafs jene Flüsse das obereGebiet der Lohita bilden mögen, des östlichen wasserreichen Zustromes des Brahmaputra , dessen Nameauf den Hauptstrom selbst im indischen Volksgebrauch übertragen wurde und dessen Gröfse sich ausdem bisher angenommenen kurzen Laufe nicht füglich erklären läfst. Gewifsheit über den Zusammenhangdieser auf den Karten so oft veränderten Flufssysteme wird freilich bei der aufserordentlichen Unzu-gänglichkeit des Gebirgslandes, das bis jetzt noch alle Versuche des Eindringens von Europäern zurüek-geschreckt hat, sobald noch nicht zu erwarten sein und unsere Kartendarstellung noch lange sehr hy-pothetisch bleiben. Uebngens bitte ich noch den auf der erwähnten Strafse östlich von Lhassairrthümlicli Tihari gestochenen Ortsnamen in Lhari zu corrigiren.

Für Annam sind solche aus den bisherigen Erfolgen der französischenkriegerischen Expedition nicht hervorgegangen, wohl aber aus der früherenfriedlichen Missionar-Thätigkeit des französischen Bischofs Tabert, dessenKarte (seinem lateinisch - anamitischen Wörterbuch beigegeben) für die unse-rige die Hauptgrundlage bildete.

Japan mit seinen Nebenländern ist dem grofsen Wbrke v. Siebold sentlehnt*), die Philippinen den betreffenden Blättern des bereits bei Spanien erwähnten grofsen Coelloschen Atlas, worin alle bisherigen Arbeiten spani-scher Topographen und Hydrographen vereinigt erscheinen, die übrigen gröfsten-theils unter holländischer Autorität stehenden Inseln des Archipels endlichden Atlanten vonDerfelden van Hinderstein und Melville van Carn-bee (Java der Specialkarte von van de Velde, da die noch gröfsere undgenauere von Junghuhn damals noch nicht erschienen war); die in derneuesten Zeit (zum Theil erst seit dem Erscheinen unseres Blattes 30, dasdaher die betreffenden Angaben im Colorit noch nicht zeigen kann) erfolgte,freilich noch keineswegs gesicherte und durch den neulichen Aufstand in Bor­ neo theilweise wieder stark bedrohte Ausdehnung des holländischen Gebietsüber ganz Celebes , Bali, Lombok , über das südliche und östliche Borneo bisSambiliong hinauf, und über den mittleren Theil der Ostküste von Sumatra ,das Reich von Siak mit einschliefsend, verspricht für die nächste Zukunftwesentliche Bereicherungen und Berichtigungen der Kartendarstellung dieserGebiete; einiges hat im Innern von Borneo schon während der Arbeit durchdie gütige handschriftliche Mittheilung von Reiseergebnissen des Herrn O.v. Kessel berichtigt werden können.

No. 26. Asien, Generalkarte.

Soweit der auf diesem Blatte dargestellte Erdraum über den auf den be-reits besprochenen Specialkarten enthaltenen hinausreicht, also in der ganzenNordhälfte des asiatischen Erdtheils, ist der Fortschritt der geographischenKunde allerdings ein weniger intensiver, aber doch bei weitem nicht mehr solangsam, als noch bis vor einem Jahrzehnt, sondern in Folge der mächtigenAnregung, welche diese hier mit der Politik Hand in Hand gehende Wissen-schaft in Rufsland neuerdings erhalten hat, stetig gegen das noch so wenigbekannte Innere des Erdtheils vordringend und bekanntlich, zumal im fernstenOsten, am Amur , in Folge politischer Besitznahme bereits weit über die nochvor wenigen Jahren durch chinesische Eifersucht gesteckte alte Grenzliniehinausgedrungen; auch innerhalb des seit Jahrhunderten dem russischen Scep-ter unterworfenen Ländergebietes, besonders im östlichen Sibirien , sind ein-zelne, doch im Verhältnisse zu dem unermefslichen Raume allerdings wenigerhebliche und auf der Ueber sichtskarte kaum in die Augen fallende Berei-cherungen und Berichtigungen der Topographie, namentlich des Flufsnetzes(am Baikal-See , im Gebiete der obern Lena und ihrer Zuflüsse Witim undAldan, bedeutendere weiter im Westen am Balchasch-See und südlich überdie alte Grenze hinaus bis zum Issi-kul) in neuester Zeit bekannt geworden**).Die an die Stelle der früheren mistrauischen Zurückhaltung selbst rein wis-senschaftlicher Ergebnisse zum Glück jetzt in Rufsland getretene Liberalitätund Schnelligkeit der Mittheilung aller neuen Resultate läfst eine von Jahrzu Jahr fortschreitende Vermehrung und Erweiterung solcher geographischenThatsachen zum Gewinn für die Kartographie hoffen, welcher dadurch freilichdie Aufgabe öfterer theilweiser Umarbeitung der bisher traditionell beibehal-tenen Formen zufällt. Solche Umarbeitung hat bereits in den seit der erstenAusgabe vorliegenden Karte verflossenen 5 Jahren nach und nach die einzel-nen obengenannten russisch - chinesischen Grenzgebiete getroffen; auch hat inFolge der neuen Festsetzungen das Colorit der betreffenden Grenze merklichverändert werden müssen: im Westen reicht sie jetzt südlich bis über denIssi-Kul unmittelbar an den Thianschan, im Osten geht sie am Amur hinabbis zum Einflufs des Ussuri , dann an diesem hinauf und grade südlich hin-über bis zur Victoriabai des Oceans: auch scheint ihre Besitznahme der ganzen(früher von Japan beanspruchten und in der Südhälfte auch theilweise besetz-ten) grofsen Insel Krafto (Vulgärname, verderbt aus dem japanischen Kara-futo') oder Sachaljan (so gewöhnlich von den Russen genannt, wegen ihrerLage vor der Mündung des von den Tungusen Sachaljan-ula genannten Amur-stromes, richtiger aber Taraika ) jetzt vollendete Thatsache zu sein ***).

*) Von den im japanisch-englischen und -atnericanischen Handelsverträge neuerdings stipulirtenFreihäfen auf Nippon , meist kleinen bisher wenig bekannten Orten, die man daher auf der vorliegen-den, wie auf vielen andern Karten, vergeblich suchen würde, liegt Hioga, (Fiogo) dicht westlich anOhosaka, südlich von der westlichen Hauptstadt Mijako, Kanagawa (nicht mit Kanazawa zu ver-wechseln) im Innern der Bai von Jedo, halbwegs zwischen dieser Hauptstadt und Wodawara, _ endlichNigata an der nordwestlichen Küste der Insel Sado gegenüber, an der Mündung des Flusses Sinano,südwestlich von Sibata. In China sind zu .den früher bestimmten 5 Handelshäfen 6 neue hinzuge-kommen, deren Namen also zu unterstreichen, resp. nachzutragen sind: die Hauptstädte der grofsenInseln Thai-wan und Hai-nan, Thai-wan-fu und Khiung-tsclim-fu, der an der Flufsmündung geradeunter dem Wendekreise gelegene Hafenort der Stadt Tschao-tscheu im östlichen Kuang-tung, welcher vonden Engländern sehr verderbt Swatau geschrieben wird, (der richtige chinesische Name des erst inder neuesten Zeit bedeutend gewordenen Ortes fehlt in den uns zugänglichen Materialien) ferner imInnern des Landes amgrofsen Strome ( Ta-kjang bei den Chinesen als gewöhnlichste Benennung,da der von den Europäern ausschliefslich gebrauchte Name Jang-tseu-kjang in einheimischem Gebrau-che auf die breite Mündungsstrecke beschränkt ist) Tsching-kjang (augenblicklich freilich, wie vieleStädte dieser Gegend, nach der Zerstörung durch die Rebellen seit 1853 in Ruinen liegend, frühereine Stadt von angeblich einer halben Million Seelen) und weiter westlich landein der grofse HandelsortJlan-kheu (d. i. Han-Mündung, gewöhnlich englisirt Rankau) d. i. die den noch viel gröfseren StädtenWu-tschhang und Han-jang an der Nordseite des Stromes gegenüberliegende Vorstadt, für deren Ein-tragung unsere Karte kaum noch Raum gewährt), endlich im nördlichen China , am Golfe vonPe-tschy-li, an dessen Nordseite in der Provinz Schin-kjang die an der Ostseite desLiao-ho, etwasoberhalb seiner Mündung liegende Stadt Niu~tsclmang und an der Südseite des Golfes Teng-tscheuauf der Halbinsel-Provinz SCHAN-TONG (fehlerhaft im Stich unserer Karte SCHAN-7UNG, so wie auchim Namen einer westlicher am Hoang-Ho liegenden Provinz ein Stichfehler: SCWANSI st. SCtfANSI, zuberichtigen ist. In dieselbe Classe sind endlich durch neuliche Bewilligung der Spanischen Regierungauch drei Häfen auf den Philippinischen Inseln getreten, nämlich (von N. nach S.) Sual auf Luzon (2 deutsche Meilen westl. von Lingayen einzutragen), iloilo auf Panay und Zamboanga auf Mindanao .

**) Nicht Issik-kul, wie die Russen neuerdings anfangen zu schreiben, indem der chinesische NameShe-hai, d. i. warmer See, sich als Uebersetzung des türkischen (wsi=warm ) AwZ=See) erweist.Aber die enorme Ausdehnung von vollen 2 \ Breitengraden, welche dem südwestlich von Irkutsk inner-halb der chinesischen Grenze gelegenen See Kosso-gol (irrig auf unsern Karten nach Klaproth Kyssy )durch des Russen Permikin neuesten Bericht (in Ermans Zeitschrift f. wiss. K. v. Rufsl. 1859, undim Auszuge bei Petermann, 1860, Heft III) gegeben wird, scheint jedenfalls übertrieben und in zustarkem Widerspruche mit andern Angaben über den Lauf der Selenga, so dafs nur die eine Thatsache:die nördliche Erstreckung des Sees bis unmittelbar an die Grenzlinie, als völlig gesichert gelten darf.

***) In den letzten, bis 1859 corrigirten Exemplaren dieser Karte sind ein paar Versehen im Stichnachträglich zu verbessern. In derOrthographischen Anmerkung sind in dem Zusatz: s ist immerscharf, z weich auszusprechen, die letzten Worte ausgefallen; und in dem corrigirten NamenZamboanga (statt Zemboangw) auf der Philippinischen Insel Mindanao die beiden markirten Buchsta-ben, welche gleichfalls im Stich ausgelassen sind, zu ergänzen. Eine kleine Inconsequenz ist, dafsder persische Bergname Elburz (dies ist die richtige Form), der sowohl dem Gebirge im Süden des