Band 
Erster Band.
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276
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276 Viertes Buch.

na scheut sich nicht zu sagen, daß Jakob Elementsich durch die Ermordung des Königes einen unsterblichenRuhm erworben *). In ihren jährlichen Briefen wirddiese Ermordung Heinrichs als ein Wunder angeführt,welches sich an eben dem Tage ereignete, an welchem sieaus Bordeaux vertrieben wurden. „An eben diesem„Tage, an welchem wir durch ein königliches Edikt aus„Bordeaux verstoßen worden, wurde auch der Urheber„dieses Ediktes des Lebens beraubt. Wir wurden nach„St. Macaire verbannt, um sämmtlich unterdrückt zu„werden, wenn nicht jener einzige (der König) zuvor un-„ terdrückt worden wäre").

Thuan beschreibt den Aufstand, den die JesuitenzuBordeaux erregten, sehr weitläuftig, und Cail-liere beschuldigt in der Geschichte des Marschals vonMatignon die Jesuiten einer Verschwörung, um dieStadt den Liguisten in die Hände zu spielen. „ Alle Prie«„ster, sagt Cai liiere '**), lebten mit dem Volke im Frie«„den. Nur einzig die Jesuiten suchtet die Liguisten zu„unterstützen. Sie machten fast die ganze Stadt Ligui»„stisch. Ihr Collegium war der Versammlungsplatz, wo„die Häupter der Verschwörung sich verabredeten, an

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