Band 
Erster Band.
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Z 2 4 Fünftes Buch.

fehlen konnte, manche Thatsache cntgieng, die ihrer Der.borgcnheit wegen nicht so leicht in die Augen fallen konnte.

Gleichwohl ist es leicht, selbst aus den eigenen Sebrif.ten ihres Ordens zu erweisen, daß ste wirklich jene Par.thcy ergriffen, welche die gewaltthätige Einführung desDespotismus und die gänzliche Umwerfung der nieder-län bischen freyen Verfassung zu erzwecken suchten. IhrHaß gegen das Oranische Haus, dessen Haupt sie ausVerachtung schlechtweg den Orangium nennen*), isteben so bekannt, als die Mühe, die sie sich gaben, jedeBeschuldigung, die ihnen zur Last gelegt wurde, zu be-mänteln, und die Nachwelt glauben zu machen, als wä-ren jene aus Vcrlcumdungssucht, und auf VeranstaltungderOranischen Faktion von Ketzern erfunden worden.Sie gestehen, man habe sie der Derräthereyen beschuldiget *');allein sie setzen hinzu, ihre Ankläger seyen Ketzer gewesen,deren ganzes Bestreben dahin gicng, einen Orden verhaßtzu machen, der sich mit so rühmlichem Eifer der SacheGottes, der Kirche und des Königes annahm***). Ebendieser Haß, von Seite der Ketzer, sagen sie, habe auch dieVerfolgung veranlaßt, der sie in Antwerpen unrerlie-gen mußten. Allein mit wie unstatthaften Gründen bete-gen sie dieß Vorgeben! Die Klagen des Volks, welches

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"por rnslorum Vers er »via c»u»zr tirle» Deo, Lcdesire,ttexi s nulur »srvsrs. /L,^. /oc. c/r.