Band 
Vierter Bnad.
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Geschichte der Jesuiten. l6r

,,g) Den auf solche Weise erworbenen Reichthumhaben sie zum Pracht und Wohlleben reichlich mißbraucht,aus den Abtcycn Höfe formirt, königliche Gebäude aufge-führt u. s. w. 2 ). -

„XV. Zur Vollführung alles dessen, was in diesemPlane vorkommt, haben Se. Kurf. Durchlaucht weder eineniXunkius sxosrolicus, noch päpstliche Erlaubniß nöthig;sondern als illlvockltu« lblcolesias et «iipremus ^clministrs-tor Lonorum LccIeLiss, haben Höchstdiesclben nur auf derheilsamen, und dem gemeinen Besten entsprechenden An-wendung, so wohl der Kirchenzehenten, die an die Klöster

eigenthümliche, die nur bloß ihnen allein vergünstigt waren.Was nur einzig die Zchentfregheir betrifft, so hatten sie vonden Päpsten Paul III., Piusiv und Gregor XIII. überdiesen Punkt höchst ausschweifende Privilegien erhalten, ?r->xciriori caurs!», sggr Gregor XIII. j» seiner Bulle ?LStor»-IIs atlicii vom I. Jenner » 57 ?, uuiversaru Loeietaten», om-iiiague er sinxul» illius, Ooino», eriarn ?,obalic»»i», er6aIIe^ia ubiliber consisreuris, prsssenria, et lutuia, eo-luinizns persona«, krucrus, »ellirus, er ^roventu,, etieiadouorum Lcolesiasticorurn sascirlarrun, er re^ulariuni czuo-suruc»>mgue> illr» xio tempors »uiloirnn, aliasczus re»,er dun» »juaeeumczus, r »juidusvis llecimis, eriamIrus, ^>»»e»Ii»lrl>us, psesonalrbu» , ^uarris, rnellretsribu«,er slirs klucruuin partrdus, sudsiliiis stian» caritatrr»',, er»lris o> llinarris oueridus, etianr pro e»^>s<tit»on» contraüi/nte/e,,-ls/snrions I'ateia», »e alias czuamollolibet»stiam «lt /ni/iseatoevnr, Fs^um, Ducio» st alio-um /Vuici-p«,n instantiani, z»!o reu»pole iruxoiitis, eriamsi in illo-rurn ini^>o»itione eavererur, cznocl null» ^>i'ors»>» exein^>ric>euiczuan» ailversu» ill» sulkragererii!; ir» czuall Loeista»,ejusgue Haruns, LolleAia, Irucrus, res, er vor»« grastet»»eniper ah illis, adsczue lleclaratione clesuzrer lacssulla, «X-repca »int, er esse censeantur, ^er^eruo lilreisiuu» er exi-ruiinus. chiititvtem Locistati- ^ssu. /. ol. /. 6r.

*) Die Kollegien der Jesuiten zu Rom, München und Mann-heim sind doch wohl auch nicht viel weniger, als königlich«Palläste?

S«sch. d. 2«s. IV. B». »4

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