Band 
Vierter Bnad.
Seite
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V

, SechszehnteS Buch.

und Gerechtigkcitslicbe, dann sein für die unbillig unter«drückten und verfolgten Mitmenschen, Freunde oder Feinde,jederzeit äußerst antheilnehmcndes Gefühl, und dann über-haupt seine vorzügliche Empfänglichkeit für jede Wahrheitund gute Sache, einzig und allein zu verdanken hat.Welches er sich so wohl vor dem weltlichen als göttlichenRichterstuhle allwcgen zu bekenne» und zu verantworte»getraut. Lslv. roel."

N. N.

A n h a n g.

„Wenn es wirklich an dem ist, die allgemeinePerab-scheuungswürdige und staatsgcfährliche Freygcisterey undDenkerey, und alle ihre geheime Verbrüderungen thätig zuunterdrücken und auszurotten , so ist ob z,«-riculnm inmsr» eben nichts so nothwendig als diesem ziemlich immermehr um sich greifenden Strome voll verführerischen undreizenden Privatgesellschaften oder Lrsübus in »tsrudurch die nicht geschwind genug zu bewirkende Wiedereinftz-

vvn ihrem Einflüsse beherrschen lassen. Don allen übrigen spre-chen sie mit Verachtung und Hohn, und, wenn sie dieses beson-derer Umstände wegen nicht wagen dürfen, verlästern sie die Mi-nister und öffentlichen Beastckcn, um dadurch die Regierung ver-haßt zu machen.

Zur Befestigung und Aufrechthaltung eines Sultanischen Del-pvtiSmus wäre nun freylich nichts so nothwendig, als die Den'«frcyheit gänzlich auS der menschlichen Gesellschaft zu verbanne!.Und eben aus dieser Ursache schickte sich die Ausführung solchrProjekte, wie der gegenwärtige Nationalwunsch anbietet, witeher für den Hof eines Asiatischen Fürsten, als für DculcheRegenten, welche die Menschheit in ihren Völkern ehren, »deben darum zur Erweiterung der menschlichen Kenntnisse an stc»Orten so viele Anstalten tröffen.

**) Von allen Srmib»» in «r->ru war aber bekanntlich der Iui«tcnvrden der gefährlichste für Staat und Völker.