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Zwischen dem Daumen und der zweiten Zehe eine Haut,Welche dieselben längst der ersten Phalange mit einander■verbindet, was bei der virginischen Beutelratte nicht derFall ist.
Sie bewohnt nicht allein Paraguay, sondern auchGrofs - Chaco und die Provinzen Entrc-Rios und Banda -Oriental.
Di duphis L a n i g e r a. Desm.
(Azara’s Micurc sccond ou laineux.)
Diese Beutelratte scheint Leim ersten Anblicke nufmit einer Art von Haaren bedeckt zu seyn. Untersuchtman aber diese näher, so findet man sowohl Woll- alsBorstenhaare, die sich jedoch hlofs dadurch von einanderUnterscheiden, dafs die letzteren in etwas weniger bieg-sam sind als die ersteren. Beide sind äul'serst weich an-Zufühlen, am Kopfe kurz, am übrigen Körper hingegenlang, besonders sind sie diefs auf dem Rücken und anden Schenkeln, wo sie eine Länge von mehr als einemZoll erreichen. Ueber der Oberlippe und hinter den Mund-winkeln sitzen mehrere, drei Zoll lange, feine Borsten.Lie Spitze der Schnautze, die Ohren, mit Ausnahme derUnteren Hälfte ihrer Seite, der Hodensack und die Fufs-sohlen sind nackt. Vom Schwänze ist der zweite DriltheilIdols auf der unteren Seite behaart, der letzte Dritlheilaber ganz haarlos.
Die vorherrschende Farbe am Kopfe, auf dem Rü-cken , an den Seiten des Rumpfes, und am behaartenl’heile des Schwanzes ist die lichtbraune; rings um dieAugen, an den Seiten des Halses und an der äufserenSeite der vier Extremitäten geht sie ins röthlichbrauneüber; von dem oberen Theile der Stirn bis gegen die Na-senspitze hin läuft ein schwarzer Streifen , und längs der
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