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1 (1833) Einfache Mittel / übersetzt und erläutert von Friedr. Phil. Dulk
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^rAentrim foliat. ^rigtoloedia kabav. 99

ecfodmi, bedient man sich daher der Silbcrtiegel, die aus chemisch rei-nem Silber verfertigt sind, weil Platintiegel, die sonst den Säuren sogut widerstehen, und von der strengsten Hitze nicht leiden, von kausti-schem Alkali ausgelost und zerstört werden.

stoUsturn. Blstttsilber.

Ein Präparat technischer Werkstätten.

Das in die dünnsten Blättchen gebrachte Silber. Es sey vonKupfer so frei, als es zu erhalten möglich ist.

Gewöhnlich hat dieses Blattsilber, welches zum Versilbern der Pillengebraucht wird, noch einen kleinen Rückhalt von Kupfer, daher die Auflö.sung in Salpetersäure auch nicht vollkommen weiß ist, wie sie seyn sollte,sondern einen kleinen Stich ins Bläuliche zeigt. Sollte die blaue Farbe derAuflösung einen bedeutendern Kupfergehalk anzeigen, so ist ein solches Blatt-silber zu dem erwähnten Zwecke durchaus unbrauchbar. Man bedient sichdesselben wohl auch als Reagens auf Schwefelwasserstoffgas.

* * ^rigtolocdia kadscea s. cavs. Die Wurzel. Hohl-wurzel.

Lor^cksliLtul-sroiaveLsna. Runde HohlwurzestdichteLerchenwurz,— kulbora?ers. 8^nop5. Willä, Lnuin. nee Oe Lang.Abbild. Hayne Arzn. Gew. Bd. V. Taf. 1 .

8^rt. sexual. LI. XVII. Orä. i. Oiaäelplu'a Uexanäria.

Orä. ualursl. kumsriseeae Oe Lsnä. (kspsveraoeae gurr. gen,)Diese Art, so wie Oor^äalis kabsoea Willä. (Hayne I.c. Taf. 2.)und 6. ttalleri Willä. (Hayne I. 0 . Taf. z.) wurden vonLinn 6 als Va-rietäten seiner bumaris bulbosg betrachtet. Lor^äslis tuberors zeichnetsich von den beiden andern durch die hohle Zwiebel aus, und diese wurdevon einigen Pharmakologen verlangt, obgleich andere auch die Zwiebeln vonallen drei Arten oder Varietäten als ^rirtoloclua kakacea sammeln ließen.Alle drei Pflanzen kommen in verschiedenen Gegenden von Deutschland anschattigen Orten häufig vor, am seltensten wohl L. Halleri Willä. (L. dul-b<-r-> O6. nee ?err. Willä.), welche sich von den beiden andern durch diekeilförmigen, an der Spitze eingeschnittenen Deckblätter besonders unterschei-det, während dieselben bei den beiden andern Arten eiförmig oder ei-lancettformtg und durchaus ganzrandig sind.

Es ist ein niedriges Pflänzchen. Die Blätter sind glatt, stehen Wech-selsweise auf Stielen und sehen dem Crdrauche ähnlich. Sie sind in sBlättchen getheilt, deren jedes seinen besondern Stiel hat, und wieder inetliche ungleiche Lappen getrennt ist. Die Blumen stehen in einer Aehre,sind irregulär, spornsörmig, hellroth oder ganz weiß, und zwischen jederfinden besonders gestaltete grüne Blattansätze von der Länge der Blumen

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