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örassica Lo^onia
Mit Schellack vermisch!, in dem Verhältniß wie i zu 5, bewirkter, daß der Lack in fast siedendem Wasser durch Digestion auflöslich ist.
^Lras8ioa klspa. Die Wurzel. Weiße Rübe.
Lrassioa Istapa sstiv-a Dinn.
8^5«. rexusl. LI. XV. Orä. 2. Detraä^namia 8 iIi^» 03 S.
Orä. nstursl. Lruciserae.
Diese bekannte zweijährige Pflanze wird auf Aeckern und in Ge-müsegärten gebaut.
Nach Schübler werden die Saamen von Urania-, lstspa O. ge-wöhnlich nicht zur Oelbereitung angewandt, und gewöhnlich wird diePflanze mehr zur Benutzung ihrer rübenartigen Wurzel gebaut, da derOelgehalt der Saamen bedeutend geringer, und nach im Kleinen ange-stellten Versuchen nur halb so groß ist, als bei den Saamen des Win-terrübsens (Lrsrrics Istapi >3 oleikers OL.), welche gegen 33 PrvcentOel geben. Noch ergiebiger ist der Saame des Kohlreps (Lra 33 icL cam-pertris oleilern OL.), welcher unter dem Namen Kohlreps, Raps,Kohlsaat , auf Oel benutzt und als Winterreps gebaut wird. Die Saa-men geben gegen 39 Procent Oel. Dieses ist im frisch ausgepreßtenZustande bräunlichgelb, fast geschmack- und geruchlos, nimmt jedoch leichteinen widrigen Nebengeschmack an, welchen es auch im warmgeschlage-uen Zustande besitzt. An der Luft trocknet es nicht, es bleibt immerschmierig. Das spec. Gew. des in gelinder Wärme ausgepreßten Kohl-rapsöls ist bei st- ir° R. — o,gl 3 K. Bei — 3° R. scheiden sich ein-zelne rundliche, unschlittartige, weiße Körner aus, die mit zunehmenderKälte zahlreicher werden; bei — 5°R. erstarrt es gleichförmig zu einergelben butterartigen Masse. Das im Handel vorkommende Rapsöl zeigtgewöhnlich ein spec. Gew. von 0,9168 bis o,9i75, indem nicht alleinhöhere Temperatur, sondern auch größerer Druck angewandt wird, wo-durch sich mehr schleimige Theile beimengen. Dieses Oel wird zum Bren-ne», zum Eintränken der Wollenzeuche und des Leders benutzt, sehr häufigwerden ihm aber auch die färbenden schleimigen Stoffe durch Schlagen mitVitriolöl entzogen, und dann stellt es das allgemein bekannte Rüböl dar.
Die Saamen des Sommerraps (Lcasnes prseeoxb)L.)sind wenigerölreich und geben gegen 30 Procent Oel. Die Saamen der Kohlrübe(örarsic» bl«pobr->33w-> Miller), welche in zwei Varietäten meist als Ge-müsepflanze benutzt wird, als gewöhnliche Kohlrübe mit weißem Fleische,und als sogenannte schwedische Rübe oder Rutabaga, welche letztere auchnicht selten in ihren Saamen aus Oel benutzt wird, sind in Hinsichtdes Oelgehalts dem der Lra^ica bl->pu3 sehr nahekommend.
Li-^onis. Die Wurzel. Gichtrübe. Zaunrübe.
6r)-onia alda Dünn. et 6r;-onia flioica ffao>zuini. Ausdau-ernde Pflanzen Deutschlands.