k'i'sxinus
salzs. Kalke, 46; Schleimzucker; gelben harzigen Farbestoff so; verän-derten Farbestoff 27 ; Eiweißstvff 18 , 6 ; Gummi mit etwas äpfels,, salzs.und schwefelst Kali und Kalksalzen 85; Ertractivstoff mit etwas Phpteu-inacolla, Zucker, äpfels. Kalke und salzs. Kali 45 ; Phosphors. Kalk undetwas Alaunerde 2 t; äpfels- Kalk- und Bittererde 20 ; moderartigeSub-stanz (erst gebildet) iin; Gummi 145; Ertractivstoff 75 (beide letzteredurch Aetzlauge gewonnen); Holzfaser 268; Verlust 54. Die 266 GrauFaser gaben 15,4 Gran Asche, welche aus kohlenst, salzs., Phosphors, undschwefelst Kali, kohlenst und Phosphors. Kalke, kohlenst Bittererde,Thonerde, Kieselerde, Eisenoryd und Manganvryd bestand.
Der scharfe bittere Ertractivstoff wird für den wirksamen Bestand-theil erklärt.
**k'rsxinus. Die Rinde. Eschenrinde. Hocheschenrillde.
strsxinus exoelstor Istnn. Gemeine Esche.
Abbild. Guimpel und Willd. Abb. deutscher Holzarten Ist 21»,
8)-5t. rexusl. 61. XXIII. Orck. 2. ?o!z-g->mi-l Oioevir.
Orü. nstural. Oleinse Oinb et Uvikm.
Dieser Baum wächst durch ganz Europa, häufig in Deutschland,auch im nördlichen Asien, und macht als Zierde unserer Wälder denhöchsten Bäumen den Rang streitig. Mit Schnelligkeit wächst die Weaus dem Grunde der Thäler bis zum Gipfel der Berge, erreicht Mei-len eine Höhe von 150 Fuß, und wird 2 '-zog Jahr alt. Ihre Näheist jedoch allen Vegetabilien schädlich und verderblich, welches man dengiftigen Ausflüssen ihres Laubes zuschreibt. Die spanischen Fliegen Pfle-gen aber auf diesem Baume sich sehr häufig einzusi'nden.
Die Rinde dieses bekannten Baumes ist rauh, rissig, zerbrechlich,auswendig von einer aschgrauen ins Grüne spielenden Farbe, mit hel-len, höckrigen Punkten besetzt, und inwendig weißgelblich. Sie besitztkeinen Geruch, aber einen bittern, schleimigen, zusammenziehenden Ge- ^schmack. Der wäßrige und geistige Auszug hat, gegen das Licht gehal-ten, eine blaßgelbe Farbe, aber gegen einen dunklen Körper gehaltenerscheint er himmelblau. Die Rinde enthält Gerbestoff, und giebt, stwie das Holz, mit Eisenvitriol eine schwarze Farbe.
Zum arzneilichen Gebrauche zieht man die Rinde der ältern Nesteder der jüngern Zweige vor, und reinigt sie von der Oberhaut und denihr anhängenden Moosen und Flechten. Sie gehört zu den adstringiren-den Mitteln, und ist als Chinasurrogat empfohlen worden, jedoch wenigmehr im Gebrauche.
In warmen Gegenden schwitzt aus der Rinde und den Blättern einzuckerartiger Saft aus, der eine geringe Sorte von Manna giebt.
Das feste Holz dieses Baumes, das oft schön adrig und geflammtist, wird von Tischlern und andern Künstlern benutzt.