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lacks haben Robiquet und Colin (Buchn. Rexert. XXVII. S.101.) angegeben.
(Ueber die Krapparten sehe man: Kinne! 8z-sk. VeZ. eä. Köm»et 8cIru!lL5. Vol. III. et IVIantisr. III.)
Kubus firuticosus. Die Beeren. Brombeeren,blukus ti-utioosus biinn. Ein in den Wäldern Europas häu-figer Strauch.
Die frischen zusammengesetzten, schwarzen, mit einem tiefpnrpurrothen, säuerlichen Safte erfüllten Beeren.
Kubus Irullcosus Kinn. Strauchartige Brombeere.
Abbild. Hayne Arzn. Gew. Bd. III. Taf. 12.
8^st. sexual. LI. XII. Orä. Z. leasanäriaOrä. »alural. koracese.
Dieser bekannte Strauch wächst in Wäldern und an Gräben, wirdauch in Gärten gehalten. Die Frucht desselben ist schwarzblau, mitblauem Reife bedeckt und wohlschmeckend. Der in diesen befindliche dun-kelrothe säuerliche Saft enthält die gewöhnlichen Wanzensamen, Ae-pfelsäure, Citronensäure u. s. w.
Kubus läaeus. Die Beeren. Himbeeren.
kukuu läaorm I-inn. Ein in Deutschland einheimischer, i»
Garten gezogener Strauch.
Die frischen zusammengesetzten, rothen Beeren, mit einem et-was säuerlichen angenehmen Safte, ron sehr lieblichem Gerüche.
Kubus läaeus Kinn. Gemeine Himbeere.
Abbild. Düsseld. Sammt, offie. Pflnz. Lief. V. Taf. so.
Hayne Arzn. Gew. Bd. III. Taf. 8 .
Classe und Ordnung wie bei der vorigen Pflanze.
Der Himbeerstrauch findet sich durch ganz Deutschland, und wächstüberhaupt durch ganz Europa in steinigen, felsigen Gegenden, in gros-sen Wäldern, in Gebüschen, Hecken u. s. w- Seiner wohlschmeckendenFrüchte wegen wird er häufig in Gärten gezogen, wo er sieb durch Cul-tur veredeln und ohne Mühe durch die stark wuchernden Wurzeln ver-mehren läßt. Diese Frucht, eine zusammengesetzte rothe Beere, mitkleinen weißen Haaren besetzt, besteht aus vielen auf einem glatten ko-nischen Fruchkboden befestigten, kleinen länglichen Saamen, wovon jedermit einem weichen saftigen Marke umgeben ist, und die durch ihreVereinigung die Beere bilden. Die Beeren reifen von Juni bis September.
Aum Arzneigebrauche sind die Früchte der wildwachsenden den in Gar-ten gezogenen vorzuziehen. Sie enthalten beinahe gleich viel Aepfel- und