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Wassers ist die von Berze! k«s (Gilbert's Annalen. XIV. N. R.Jahrg.1825. 6tes Stück, S. 115.), nach welcher >000 Gewichtscheile desselbenenthalten: schwefelsaures Natron 2,58715; kohlens. Natron 1,26257; salzs.Natron 1,05852; kohlens. Kalk o,5086o; flußspaths. Kalk 0,00520; Phos-phors. Kalk 0,00022; kohlens. Strontian 0,0009s; kohlens. Magnesia0,1785a; basisch Phosphors. Thonerde0,00052; kohlens. Eisenoryd o,ooZ62;kohlens. Manganorpd 0,00084; Kieselerde 0,07515. 8.-5,45027. Zudiesen Bestandtheilen ist später (Gilb. Ann. Jahrg. ,825. 7tesStück. S.245.) noch das Lithion in sehr geringer Menge von Berzeli us hinzuge-fügt worden. Diese im Karlsbader Sprudelwaffer gefundenen Stoffe sinddemnach auch die Bestandtheile des Karlsbader Salzes, es leuchtet also vonselbst ein, daß eiu Gemenge aus den vorzüglichsten Bestandtheilen desselben,dem schwefelst und kohlens. Natron, dasselbe nicht ersetzen kann, und nie-mals substituirt werden darf.
Sslkp. Dir Wurzel. Salepwurzel.
Unbekannte Orchisarten. Perennirende Pflanzen des Orients.
Eiförmig-längliche, halbdurchscheinende, harte, schwere, gelb-lichgraue, einfache, seltner bandförmige Knollen, gepulvert mitheißem Wasser übergössen eine.sehr gelatinöse Masse darstellend.
Oroliir mnroula l.inn. Männliche Orchis. Männliche Ragwurz,vrcki! inorio Oinn. Weibliche Orchis. Triftenragwurz.
Abbild. Düsseld. Samml. offic. Pflanz. Lief. IX. Taf. 11. Lief.
XII. Taf. 14.
8/rk. nsxnsl. 61. XX. Orck. l. Oz-nemäria Oianclria,
Orcl. nsknral. Orokiiäsae.
Beide Pflanzen finden sich durch ganz Deutschland auf Wiesen,gewöhnlich in der Nähe von Wäldern. Die erstere soll vorzüglich häu-fig in der Türkei und in Asien vorkommen, so wie sie auch vorzugs-weise in den südlichern Theilen Deutschlands vorkommt.
Die Wurzel der ersteren besteht aus zwei eiförmigen weißen Knollen(rsäix tsrticulst-,), von denen der jüngere fest und fleischig, der alterunz-lig und zusammengeschrumpft erscheint. An ihrem obern Ende entspringenaus der Basis des Stengels mehrere einfache, fleischige Wurzelzasern. DerStengel wird 1 — 1 z Fuß hoch, und ist größtentheils von den Blattstbeidenbedeckt. Die Blätter sind länglich - lancettförmig, etwas stumpf, rinnen-förmig, fleischig, gestreift, blaßgrün, mit einem eigenen Glänze. Die vi-olettrothen Blüthen bilden eine ansehnliche r—3 Zoll lange Aehre.
Die Wurzel der weiblichen Orchis besteht aus zwei runden, weißen,einknospigen Knollen (tuberateuiculsla uniKemmis); der kleinere runzligehat den blühenden Stengel gebracht und stirbt ab, während sich an der Ba-sis desselben am Lebensknoten (nocki» vital») der zweite größere und festere