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1 (1833) Einfache Mittel / übersetzt und erläutert von Friedr. Phil. Dulk
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974 l'aurus T'erebinrLin«

feuer verbrennt der Weinstein mit stark rußendem Rauche und Flamme,unter Verbreitung eines brenzlichen säuerlichen Geruchs, und hinterläßtein kehliges, schwammiges Kali, das sich schwer weiß brennen läßt undausgelaugt das reinste kohlens. Kali giebt. Bei der trocknen Destillationgiebt er Kohlensäure, Kohlenwaßerstoffgas, brenzliches Oel, Wasser,brenzliche Weinsteinsäure, und im Rückstände kohlens. Kali und Kohle.2 Th. Weinstein mit 1 Th. Salpeter verpufft geben den sogenanntenschwarzen, gleiche Theile den weißen Fluß. (Vergl. Uriarur sexu-rsiur im sten Theile.)

laurus. Die Galle. Ochsengalle.

Los laurus ITnn.

(Siehe Lei Tsuri.1

I'erebintliina eovta. Gekochter Terpenthin.

Der Rückstand von der Destillation des Terpentinöls.

Ein zerreibliches, gelbliches, beim Reiben weißes, gemeiniglichgedrehtes Harz von schwachem Gerüche.

I'erklriiiichina communig. Gemeiner Terpenthin.

Ein aus dem verwundeten Stamme der Linus s^IvesttislLinn. tröpfelnder Saft.

Ein etwas flüssiger, zäher, schmutzkggelblich trüber natür-licher Balsam, von eigenthümlichem Gerüche, bitterm und schar-fem Geschmacke.

I'ereklnüüns Isrieins 86U Veneta. Venetischer Ter-penthin.

Ein aus dem Linus Lsrix Linn., einem europäischen Bau-me, tröpfelnder Saft.

Ein dicklicher, zäher, durchsichtiger, gelblicher natürlicherBalsam, von eigenthümlichem nicht unangenehmem Gerüche, vonbitterm und scharfem Geschmacke.

Hebintkina. Das Oel. Terpentinöl.

Ein Destillat aus dem gemeinen und dem venetischen Ter-penthin.

Ein weißes ätherisches Oel von strengem Gerüche. Spec.Gew. — o, 890 . Man sehe sich vor, daß es nicht mit dem