^7U Siebentes Buch. Don d Organismen d. Plastizität rc.
verschiedener Pflanzen/ sondern an eine „Einpfropfn««.- Vonnet,Betracht, üb. d. Natur, von TiliuS, s. Aast. S- «St- In Italienglaubt man allgemein, bog der Reis sich in daS unter ihm wach«sende Unkraut, kanicum crus g»ll>, tziovaiio genannt, verwandelnkönne. Ein Herr Zeviani stellte 7 Jahre nach einander Versuche da-rüber an; die 4 ersten Jahre waren gegen die VolkSmeinung, dies letzten derselben günstig, so daß er zu keiner Ueberzeugung kam.
Alvniorio <IclN «I'^gricolt. , Loinmoic. e<I /4rl> Ni Verona, ll.,
nr. 3. Esprit Fabre will eine fast vollständige Umwand-lung von Ncgiiox, INticoiilea in 1'riticuin beobachtet habe». Fror.N. N. 22g.
Der Lit. des o. HauptstückcS ist beizufügen r Ueber denEinfluß des Bodens auf d. Vertheil, der Gewächse, nachgewiesen ind. Vcgct. d. nordöstl. TyrolS, v. Unger. Gckr. Prcisschr. Wien,183«. Watson, Bemerkungen üb. d. geogr. Verth. u. Verbreit,der Gewächse Großbrittan. Brcsl. 1837. Zoncngemälde, oder Darst.der jedem Himmelsstriche eigenthümlichen organ. Natnrgeschöpfc.700 Abb. in einer zusammcnh. Landschaft von t«/ Länge. M. eig.Texte. Zürich, 1837. Ueber Vegetation und Clima von Nowaja Sem«lia s. v. Bär'S interessanten Bericht in Fror. N. N. 127. Viel überPffanzcngeographie hat Bergbaus im 3. Vd. seiner Länder- u. Völker,künde zusammengestellt, wofür man auch mehrere Karten in s. phy.ßk. Atlas vergl. kann. - S. 34s, Z. «2 schalte ein: Gilgenkranhsah sogar eine» l-optomitus oder n^roervois in einer Arsenik-auflösung, Dntrochet eine Alge in Goulard'schem Wasser sichentwickeln. S. «äs, Z. g. v. u.: Voussingault kam bet seinenUntersuchungen über die Vegetation des Getraideö und derKartoffeln unterm Aequator und in der gemäßigten Zon.e zudem merkwürdigen Resultate, daß die Zahl der Tage, welchezwischen dem Anfange der Vegetation und der Reife »er-streicht, in dem Verhältnisse bedeutender ist, je geringer diemittlere Temperatur ist, unter welcher die Pflanze vegetirt.Die Dauer der Vegetation bleibt gleich bei aller Verschieden-heit des Klimas, wenn die mittlere Temperatur zweier Ortegleich ist, und ist in dem Verhältniß kürzer oder länger, wiedie -mittlere Temperatur größer oder kleiner ist; die Dauerder Vegetation steht also im umgekehrten Verhältniß zu dermittleren Temperatur. Hieraus scheint sich zu ergeben, daßunter allen Himmelsstrichen derselben einjährigen Pflanze imLauft ihres Lebens eine gleiche Quantität Wärme zugeht;