Band 
IV. oder Supplementband.
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294
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294 Siebentes Buch. Von d. Organismen d> Plastizität rc.

k< Akad. zu Bcrl. 1833. Nenez-Hini Lcnni 5ull» ocganoj-rsxliia ollalol. klclle .'tlghe, kaüova 1938. lg. ttl^lle l>al. e «lalmat. tz^ze. , 2.

k-ttlov» ,842. Krauß, Beitr. z Kcnnln. d. Corallincn u. Zoophytender Südsce. Sruttg. <837. Kützing -alx->c. -» 1 »-° siulcla x°cwan.9°csr I—,0. (Samml getr. Algen.) Jürgens älgs: aguatlcss.Wafferalgen auf der Nordwefiküste Deuischl. gesam. Jcver. (Bre-men.) Bis >835 2g Hefte. Ueber Ceramiecn s. Uul>^ klem. 1 et 2.ksr. 1834/ und ctnn. -I. 5c. nat. 2. sScie I. Ueb. Closterie» s. Mar-ken in ex»n. g. 5c. »st. 2. ae'rle V. l)e h^clcocllct)« uleiculalo, l)l5s.

p. ^rc5cliou5v, re5p. Xjellheeß. tzunil. >839. Suhr, Bcilr.

zur Algenkunde i» Rov. ^.cag. 1.. I.. Lar. XVIll, Luppl, 1 . äj-argl,,

Iconc5' glgac. europ. etc. 4 Lief. Leioz. >835—38. I<>, ttlgsc Maria

mediterran. et ^griat. etc. ?ar. >842. Icl. Üb. dlacroc)5ti5 i» dlov. -Vc>.I.. tl. 19. 1. Ilarve^, VIanuel ok krit. -tlgre. t.on>!. 184t. dlorren,tzlst. «In gcnrc Hscmalococcu5 /Xg. krux. >842, KÜHing, ?k^colog!axcncrslis od. Anal. Physiol. u. Systemkunde d. Tange, erläut. d.anal. Abb. von mehr als 200 Tangarten auf 80 Taf. Lpz. >843.— Sonst sind in dieser Familie noch folgende Bemerkungen einzu-reihen : Die Farben der Algen sind grün, braun, schwärzlich, vio-lett, verschiede» roth, gelb, weiß; sie erhalten sich großcnthcilsauch beim Trocknen. Die Mehrzahl der Algen hat nach Roth imSommer vollkommene Fruchtthcile, viele doch auch im Frühling,Herbst, Winter. Die Fäden der in der Naturgesetz, angeführtenConfervacee ctpl>an,-c>mene von Morren, bewegen sich, wie jene derOSzillatorien. Die Fäden bestehen wieder aus mit Kügelchen erfüll-ten Gliedern (Zellen); wenn sich die Glieder trennen, so bewegensie sich , wie diaviculD und vacillarlsc. Die merkwürdige Verschmel-zung und wieder Zerstreuung der Fäden und Massen dieser Confer-vacee, so wie den dabei stattfindenden Farbenwechsel erklärt Morrenaus elektrischen Kräften. — l.'onk. cr^rtallliera enthält Kalkkry-stalle. — Valentin will auf der lebenden ungestört funkliouircndenSchleimhaut des Darms (v. Maria vrlent. ». d. Flußkrebs) eineCon-ferve gefunden haben, die er Il^gocrocis ii>te5>inalis nennt. Repert.1336. S. 110 . Interessant ist der auch bei Bern vorkommende kl^-llrurus cr)5tallvphoru5 8cIn,HI. Ein 'Aufs. hierüber in Verband!, d.schweiz. naturf. Gesellschaft v. >835. Die Orallm-o, von Linne zuden Thieren gerechnet, gehören nach Pallas, Svallanzani, Olivi,Cavolini, Nenier, Link, Martcns zu den Confervaceen. einhülln»,x-rmcaiaa bringt nach Turpin rothe Flecken an Marmor und Kalk.steinen hervor. Fror. N. N. Nr. s. Die OSzillatorien finden sichauch häufig in Fahrgeleisen und seichten Grüben, im Frühling undHerbst, gleichen fürs freie Auge einem grünen zähen Schleim; diegleich einem Pendel hin und her schwingende Bewegung der Fädenwurde wohl von Adanson >759 zuerst gesehen. Vcrgl. üb. sie Pur-