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IV. oder Supplementband.
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320 Achtes Buch. Von d. Organismen d. Sensibilität r«.

den Bau der Fleischbalken in der Schwimmblase des l.°xisosteu»rpstbul-, in s. Repert. v. sss. Liter, über d. AthmungSwerkz. d.Ambibienlarven und Proteidcn s. in I. Müll Phys. I> 288. Mb.d. Kicmenlöcher der jungen c«o>li» li^poc^snos v. I. Müller inMüll. Arch. 1835. Fischer, üb. d. Schwimmbl. d- Fische, Lpzg.1795. Rathke in s. Beitr. z Gesch. d. Thierwelt, 4 Abtheil. i» 2 .Ders., Untersuchungen üb. d. Kiemcnapvarat und das Zungen«dein d. Wirbelthicre- Riga und Dorpat 1832. l-oreboulloi ^n->i.

comxsrso <1o l'spxsi-eil resxirst. 4ans los snim. verlobo. Strsssb. 1838.

Heule, vergleich, anatom. Beschr. d. KehlkopfS m. bes. Berücks.d. Reptil- Lpzg. 1839. — S- 492 ist der Satz Z. 21—34 also um»zugestalten: Dem Hauptathm u ngSorgan gesellt sich einegrößere oder kleinere Zahl von HülfSorganen zu, wodurchder Athmungsapparat und das Athmungssystcm entstehen; denKiemen Kiemenbogcn und Kicmenlöcher, Kiemenhaut undKiemendeckel, den Tracheen Stigmata und Blasen, den Lun-gen Luftröhren, welche sich in fortgesetzter Theilung in dieLungcusubstanz verzweigen, Kchlkopf, beweglicher Brustkasten,Zwerchfell; zugleich erlangt das Athmungssystcm für sich einebestimmte, mehr oder minder abgeschlossene Körperregion. —In den beiden höchsten Klassen, den Säugethicren und Bö-geln, gewinnt der Kehlkopf die vollkommenste Ausbildung; ererhält eigene, ihn bewegende Muskeln, schwingende Membranenund enge Durchgangspunkte für die Luft (Stimmritzen), wo-durch er unter Beihülfe von Luftröhre, Lunge, Mund undZunge zum Hervorbringen von Tönen geschickt, stimmfähigwird, während die Amphibien es wegen ihrer unvollkommenenBildung fast nie zur modulirten Stimme, sondern nur zumQuacken, Zischen oder dumpfen Brüllen bringen. (Einige Ei-dechsen machen indeß hievon eine Ausnahme, z. B. die Gek-konen, welche das Wort »Getto« deutlich aussprcchen, unddie Tukkayeidechsen aus Java, welche laut und deutlich, wiemit Menschenstimme, daö Wort , Tukkay« ertönen lassen.Fror. N. N. Nr. 4t.) Was die lungenlosen Thiere betrifft,so sind ste fast alle stumm; die wenigen, welche Töne hervor,bringen, wie manche Insekten, bewirken dieses nicht durchschwingende Luftsäulen mit Beihülfe schwingender Membranen,sondern durch letztere allein, indem diese Membranen gestrichen