Skelelbildungen. AHA
lin, d. Bau des knöch. Kopfes in d. vier Klassen d. Wirbelth.Stuttg. I8iä. Ueb. d. versch. Form d. Affenschädel s. Fisch««naturbist. Fragmente. Franks, a. M. <801. Ueb. d. Bau d. Zähnebei d. Wirbelth. s. Erdl in Abh. d. kön. bayer. Akad. v. tLät.(Mit sehr schönen Abb.) purkinje «I lt»ll>Ice, mdetemsl» rirc»
<l«nt. INSMIN»!. cvolulionem. 1835- lt. 0>v^n, Ollonto^rspli^ ,or » tre,->ir« oa tke compsr, anst, os leetb, Ibeie pli^iiol, relLtion», nxräe os äe-v«Iop. »n6 microse. sirnct. in lke verlebe. »nim. illurtr. b^ plster. l.«nä.
I8io—i2. III. p. Ueb. d. Bau d. Barten s. Itsvin in ^nn. <i. »c-n>«. <836. N->i. — S. S 2 S. 8. 7. v. u. füge «in: (Genauer be-zeichnet, erreicht die Wirbelsäule der Cyklostomen nicht ein-mal die Stufe des Knorpels, sondern daS lockere Zellgewebeder eiioiöa ävrsLliü, ihrer Grundlage, bleibt das ganze Lebenmit Flüssigkeit gefüllt, und daS Rückenmark über ihr ist fastnur von einer Membran bedeckt. Bei Lopickosireu aber wird nachBischoff die akortla äorsalis knorplig, und oben legen sich dasRückenmark beschützende Knochenstücke, als Andeutung vonWirbelbogen über sie.) S. s-v, Z. 17 . schalte ein: Die Keimeder durchbohrten Giftzähne der Schlangen sind Platten,die sich umrollen und zuletzt zu einem Kanal verbinden.S. S3K verbessere die untersten 6 Zeilen wie folgt: Bei ganz al-ten Hirschen erzeugen sich nach Büffon kürzere, dickere, ein-fächere, daher den jünger« wieder ähnliche Geweihe, nist.uat. VI. Wird ein Hirsch vor der Entwicklung der Geweihekastrirt, so wachsen keine; bei Kastration während jenerfallen die Geweihe ab, kommen dann, jedoch kleiner, wiederund bleiben nun zeitlebens. Die Hörner bestehen aus einemKnochcnzapfen des Stirnbeins und einer diesen überziehendenHornscheide, welche schichlemveise wächst, so daß die innerstenSchichten die jüngsten sind, und werden nicht abgeworfen.Die Hörner des Nashorns aber sind innen solid, besteheneigentlich aus verfilzten Haaren, und sitzen auf der Nasenhautauf. — Weder die Barten der Walisische (noch die Hornblätteram Dogelschnabel und Schildkrötenkiefer) noch die Zähne sind or»ganistrt, werden aber durch eine organisirte Matrix hervorgebracht.Bei den Zähnen sind dieses die in der Alveolarfurche der Kieferliegenden Zahnsäckchen, welche beim Menschen schon im drittenMonat des FruchtlebcnS entstehen. Vom Boden des Söckchens,das aus zwei Häuten besieht, erhebt sich der weiche Zahnkeim, in